Washington, D.C.

Der District of Columbia oder Washington, D.C. [ˈwɔʃɪŋtn̩] ist Bundesdistrikt, Regierungssitz und seit 1800 die Hauptstadt der Vereinigten Staaten. Der Distrikt ist kein Bundesstaat und gehört auch zu keinem, er ist vielmehr dem Kongress der Vereinigten Staaten direkt unterstellt. Trotz Namensgleichheit mit dem Bundesstaat Washington wird Washington, D.C. im deutschen Sprachraum meist nur „Washington“ genannt. D.C. steht dabei für District of Columbia.

Bei der Volkszählung 2010 hatte Washington, D.C. 601.723 Einwohner. Das United States Census Bureau schätzte die Einwohnerzahl zum 1. Juli 2015 auf 672.228 Einwohner, nach einem stetigen Abfall der Bevölkerung seit 1950 der erste größere Zuwachs. Der Großraum Washington hatte 5.582.170 Einwohner. Zusammen mit dem benachbarten Großraum Baltimore hatte die Region laut Zensus insgesamt 8.572.971 Einwohner.

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Tagesgeschehen > Sonntag, 22. Februar

1930

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Washington, D.C./USA. US-Astronomen entdecken einen neuen Planetoiden am Rande des Sonnensystems. Mit einem Durchmesser von über 1700 Kilometern ist es das größte neu entdeckte Objekt seit der Entdeckung des Zwergplaneten Pluto im Jahr (Februar 2004)

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Washington/Vereinigte Staaten: Internationale Medien berichten in einer konzertierten Aktion namens Offshore-Leaks von einem Datensatz mit 130.000 Namen von Personen, die ihr Vermögen in Steueroasen angelegt haben sollen.
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Washington, D.C./USA: Barack Obama nominiert die ehemalige Bundesstaatsanwältin von Manhattan Mary Jo White zur Aufsichtstratsvorsitzende der US-Börsenaufsicht United States Securities and Exchange Commission.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Präsident Barack Obama ernennt seinen Stabschef Jacob Lew zum Finanzminister; Arbeitsministerin Hilda Solis gibt hingegen ihren Rücktritt bekannt.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Bei schweren Unwettern kommen im mittleren Westen des Landes zwölf Menschen ums Leben.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Die NASA gibt bekannt, dass die Weltraumteleskope Hubble und Spitzer sechs neue Galaxien entdeckt haben, von denen eine weiter entfernt ist als alle bisher bekannten Himmelskörper.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: David Petraeus, Chef des Geheimdienstes CIA, tritt nach Bekanntwerden einer außerehelichen Liebesbeziehung von seinem Amt zurück.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Der demokratische Amtsinhaber Barack Obama gewinnt die Präsidentschaftswahl gegen seinen republikanischen Herausforderer Mitt Romney.
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Washington D. C./Vereinigte Staaten: Das US-amerikanische Unternehmen Apple gewinnt in Milliardenhöhe einen gerichtlichen Patentrechtsstreit gegen das südkoreanische Unternehmen Samsung.
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Washington/Vereinigte Staaten: Die USA leiden seit Wochen unter einer extremen Dürre. Getreide- und Fleischpreise steigen in die Höhe.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Der Internationale Währungsfonds gibt bekannt, dass weitere finanzielle Hilfen vom IWF für Griechenland nicht mehr mitgetragen werden.
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Washington D.C./Vereinigte Staaten: Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten bestätigt im Wesentlichen die Verfassungsmäßigkeit der Gesundheitsreform von Präsident Barack Obama.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Nach zwei Verkehrsunfällen tritt Handelsminister John Bryson aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt zurück.
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Washington D.C./Vereinigte Staaten: Das US-amerikanische und das chinesische Verteidigungsministerium wollen bei Fragen der Computer- und Netzsicherheit künftig enger zusammenarbeiten. Nach 9 Jahren besuchte mit General Liang Guanglie erstmals wieder ein chinesischer Verteidigungsminister die USA.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Der Exekutivrat der Weltbank einigt sich auf den US-amerikanischen Gesundheitsexperten Jim Yong Kim als neuen Präsidenten. Er wird am 1. Juli 2012 die Nachfolge von Robert Zoellick antreten.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner erklärt der ehemalige Senator von Pennsylvania, Rick Santorum, seinen Rückzug.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Die United States Army gibt die Schließung der Kasernen in Bamberg und Schweinfurt bis zum Jahr 2015 bekannt.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Nach nur einem Jahr im Amt erklärt Barack Obamas Stabschef im Weißen Haus, William M. Daley, seinen Rücktritt.
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New York City und Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Die Vereinten Nationen und die US-Regierung heben den größten Teil der Sanktionen gegen Libyen auf, die noch gegen das Regime von Diktator Muammar al-Gaddafi verhängt wurden.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Präsident Barack Obama erklärt die Besetzung des Irak seit 2003 offiziell für beendet, während die letzten 4.000 Soldaten das Land bis zum Ende des Jahres verlassen werden.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Die NASA gibt die bereits 2009 mithilfe des Weltraumteleskopes Kepler erfolgte Entdeckung des bisher erdähnlichsten extrasolaren Planeten Kepler-22b bekannt.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Gemeinsam mit Kanada und dem Vereinigten Königreich verhängt die Bundesregierung verschärfte Sanktionen gegen den Iran, der weiterhin am umstrittenen Atomprogramm festhält.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Der Asteroid 2005 YU55 passiert die Erdumlaufbahn mit dem 0,85-fachen der Monddistanz.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Die Bundesregierung vereinbart mit Bolivien die Wiederherstellung der seit 2008 unterbrochenen diplomatischen Beziehungen.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Präsident Barack Obama kündigt den vollständigen Abzug der US-Truppen aus dem Irak bis zum Jahresende an.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Offizielle Eröffnung des Martin Luther King, Jr. National Memorial durch Präsident Barack Obama und Vizepräsident Joe Biden.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Der Justizminister Eric Holder verkündet vor der Presse, dass zwei iranische Agenten einen Bombenanschlag geplant hätten um den Botschafter Saudi-Arabiens, Adel al-Jubeir, zu töten.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Mit dem Ende der „Don’t ask, don’t tell“-Regelung dürfen Homosexuelle fortan in den US-amerikanischen Streitkräften dienen, ohne ihre sexuelle Orientierung verheimlichen zu müssen.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Die Enthüllungsplattform WikiLeaks veröffentlicht nach einer Datenpanne um geheime Depeschen amerikanischer Diplomaten den kompletten ungeschwärzten Datensatz selbst.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Nach der Ausweisung des israelischen Botschafters Gabby Levy durch die Türkei fordert UN-Generalsekretär Ban Ki-moon beide Länder auf, ihren Streit in Zusammenhang mit dem Angriff auf die Ship-to-Gaza-Flotte beizulegen.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Das Erdbeben in Virginia ist mit einer Stärke von 5,8 Mw auf der Momenten-Magnituden-Skala das stärkste an der Ostküste seit 1897.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Die NASA gibt bekannt, dass auf Bildern des Mars Reconnaissance Orbiter vom Mars Hinweise auf fließendes Salzwasser zu finden sind.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Kurz vor der befürchteten Zahlungsunfähigkeit stimmen Senat und Repräsentantenhaus einem Kompromiss zur Haushaltskrise zu.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Die NASA gibt die Entdeckung des vierten Pluto-Mondes S/2011 (134340) 1 bekannt.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Der Internationale Währungsfonds wählt die bisherige französische Finanzministerin Christine Lagarde zu seiner neuen Vorsitzenden. Ihr Nachfolger im Finanzministerium wird der bisherige Haushaltsminister François Baroin.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Präsident Barack Obama gibt bekannt, dass 10.000 in Afghanistan stationierte Soldaten noch im Jahr 2011 abgezogen werden sollen.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel wird von Barack Obama mit der Presidential Medal of Freedom ausgezeichnet.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Mehr als ein Jahr nach dem Kontaktabbruch zur Marssonde Spirit beendet die NASA die aktive Kontaktaufnahme und damit die Mission.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Das Internetportal WikiLeaks beginnt mit der Veröffentlichung geheimer Militärdokumente über das Lager Guantanamo, die beweisen sollen, dass mindestens 150 Gefangene zu Unrecht inhaftiert wurden.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Bei mehreren Tornados im Süden des Landes kommen seit Donnerstag mindestens 45 Menschen ums Leben.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Die NASA gibt bekannt, dass die 1999 ins Weltall geschickte Sonde Stardust sich bis auf 181 Kilometer dem Kometen Tempel 1 genähert und Aufnahmen von dessen Oberfläche an die Erde gesandt hat.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Die NASA gibt bekannt, dass das Weltraumteleskop Kepler seit Missionsbeginn 1235 Planetenkandidaten, davon 54 in der Habitable Zone, entdeckt hat.
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Brüssel/Belgien und Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Sechs Wochen nach den Präsidentschaftswahlen verhängen die Europäische Union und die US-Regierung neue Sanktionen gegen Weißrussland.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Die NASA gibt bekannt, dass das Weltraumteleskop Kepler mit Kepler-10b den bislang kleinsten extrasolaren Planeten, der um einen Stern kreist, entdeckt hat.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Präsident Barack Obama unterzeichnet die Aufhebung des Militärgesetzes Don’t ask, don’t tell.
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Seoul/Südkorea und Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Die Regierungen beider Staaten schließen nach dreijährigen Verhandlungen ein Freihandelsabkommen ab.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Auf einer Pressekonferenz der NASA berichten Forscher von der Entdeckung und Kultivierung des GFAJ-1-Bakteriums, das biochemisch außergewöhnlich ist, da es Arsen in Biomakromoleküle einbauen kann.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Die Internet-Plattform WikiLeaks macht eine Sammlung von über 250.000 diplomatischen Depeschen US-amerikanischer Botschaften öffentlich zugänglich.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Die Internet-Plattform WikiLeaks veröffentlicht etwa 400.000 geheime Dokumente der US-Streitkräfte zum Irakkrieg.
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Berlin, Washington, D.C., Mailand und Neu-Delhi: Dem aktuellen Welthunger-Index zufolge, der in vier Städten gleichzeitig vorgestellt wird, leiden weltweit 925 Millionen Menschen an Hunger; gravierend ist die Lage in der Demokratischen Republik Kongo, in Burundi, Eritrea und im Tschad.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Nach Angaben von Präsident Barack Obama erfolgt mit Saudi-Arabien das größte Rüstungsgeschäft aller Zeiten.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Unter Vermittlung von Präsident Barack Obama nehmen Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und sein palästinensischer Amtskollege Mahmud Abbas die seit zwei Jahren unterbrochenen direkten Friedensverhandlungen zur Lösung des Nahostkonfliktes wieder auf.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Ein halbes Jahr nach dem schweren Erdbeben erlässt der Internationale Währungsfonds dem Karibikstaat Haiti sämtliche Schulden.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Der Senat stimmt dem Reformwerk Barack Obamas zum Finanzmarkt zu.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Im Fachmagazin Science berichten Forscher um Craig Venter über die Herstellung von Bakterienzellen, deren gesamtes Erbgut sie erstmals im Labor synthetisiert haben.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Elena Kagan wird von US-Präsident Barack Obama als Richterin für den Obersten Gerichtshof nominiert.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Beim Gipfeltreffen der Weltbank beschließen die 186 Mitgliedstaaten die Neuverteilung der Stimmrechte und geben Schwellen- und Entwicklungsländern gegenüber den Industriestaaten mehr Mitspracherecht.
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Washington D.C./Vereinigte Staaten: Präsident Barack Obama trifft sich mit dem Dalai Lama im Weißen Haus, was zu heftigen Protesten der chinesischen Regierung führt. Dabei betont er die Souveränität der Volksrepublik China über Tibet.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Erstflug der Boeing 747-8F.
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Washington/Vereinigte Staaten: Präsident Barack Obama gibt aufgrund finanzieller Haushaltszwänge die Einstellung des Raumfahrtprogramms Constellation zum Mond bekannt. Stattdessen will Obama kommerzielle Flüge zur Internationalen Raumstation fördern.
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London/Vereinigtes Königreich und Washington D.C./Vereinigte Staaten: Die Regierungen beider Staaten beschließen die Unterstützung des Jemen und Somalias im Krieg gegen den Terror. In der Folge schließen beide Staaten ebenso wie Japan, Frankreich und Spanien aufgrund der erhöhten Terrorgefahr ihre Botschaften im Jemen.
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Washington D.C./Vereinigte Staaten: Nach dem Repräsentantenhaus stimmt der Senat der Gesundheitsreform, einem zentralen Projekt von Präsident Barack Obama, zu.
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Washington D.C./Vereinigte Staaten: Der Senat stimmt dem größten Verteidigungsetat in der Geschichte des Landes in Höhe von 636 Milliarden US-Dollar zu.
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Washington D.C./Vereinigte Staaten: Nach jahrelangem Rechtsstreit sagt die Regierung den Vertretern von rund 300.000 Indianern eine Entschädigung in Höhe von 3,4 Milliarden US-Dollar für die Ausbeutung ihrer Bodenschätze und das Missmanagement in den Reservaten zu.
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Washington D.C./Vereinigte Staaten: Wiederaufnahme der Stammzellenforschung nach einem Regierungsbeschluss.
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Washington D.C./Vereinigte Staaten: Barack Obama gibt bekannt, dass weitere 30.000 US-amerikanische Soldaten nach Afghanistan geschickt werden sollen.
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Washington D.C./Vereinigte Staaten: Der Senat beschließt mit 3/5-Mehrheit den Gesetzesentwurf zur Reform des Gesundheitssystems auf die Tagesordnung zu setzen.
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Washington D.C./Vereinigte Staaten: Justizminister Eric Holder kündigt an, die mutmaßlichen Drahtzieher der Terroranschläge vom 11. September 2001 wie Chalid Scheich Mohammed vor ein Zivilgericht in New York City zu stellen.
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Washington D.C./Vereinigte Staaten: Das Repräsentantenhaus verabschiedet ein Gesetz zur Reform des Gesundheitssystems.
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Washington D.C./Vereinigte Staaten: Während ihres Staatsbesuchs spricht die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel vor dem US-Kongress.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Unter Führung der schwedischen EU-Ratspräsidentschaft schließen die Europäische Union und die Vereinigten Staaten ein Abkommen, nachdem Verdächtige aus einem EU-Land nur dann in die Vereinigten Staaten ausgeliefert werden dürfen, wenn ihnen dort nicht die Todesstrafe droht
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Washington D.C./Vereinigte Staaten: Der demokratische Politiker Paul G. Kirk wird als Nachfolger für den im August 2009 verstorbenen Edward Kennedy als Senator für Massachusetts angelobt.
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Washington D.C./Vereinigte Staaten: US-Präsident Barack Obama kündigt den Verzicht auf den umstrittenen Raketenabwehrschild in Polen und Tschechien an.
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Washington D.C./Vereinigte Staaten: Nach knapp vierwöchiger Anhörung im Senat wird Sonia Sotomayor als erste Richterin mit hispanoamerikanischen Wurzeln an den Obersten Gerichtshof berufen.
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Washington D.C./Vereinigte Staaten: Die Organisation Amerikanischer Staaten schließt Honduras aus. Zuvor hatte der Präsident der Übergangsregierung Roberto Micheletti mit dem Austritt seines Landes aus der OAS gedroht.
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Washington D. C./Vereinigte Staaten: Bei einem schweren Unfall der Washingtoner Metro kommen neun Personen ums Leben.
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Washington D. C./Vereinigte Staaten: Bei einer Schießerei im United States Holocaust Memorial Museum wird ein Wachmann getötet; ein 88-jähriger Rechtsextremist, der offenbar das Feuer eröffnet hat, wird schwer verletzt.
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Washington D. C./Vereinigte Staaten: Präsident Barack Obama nominiert Sonia Sotomayor als Nachfolgerin für den Richter David Souter am United States Supreme Court.
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Washington D. C./Vereinigte Staaten: Die wegen Spionageverdachts verurteilte Journalistin Roxana Saberi kehrt nach ihrer Freilassung vom 11. Mai aus einem iranischen Gefängnis in die Vereinigten Staaten zurück.
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Washington D. C./Vereinigte Staaten: US-Präsident Barack Obama spricht sich trotz des Widerstandes des Kongresses deutlich für eine Schließung des Gefangenenlagers Guantanamo und der Aufnahme von 240 Guantanamo-Häftlingen aus.
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Washington D. C./Vereinigte Staaten: Die US-amerikanische Regierung unter Barack Obama kündigt an, landesweit die hohen Abgasemissionen von neuen Autos zu mininmieren. Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch pro 100 Kilometer soll bis 2016 von derzeit 9,2 Liter um knapp 30 Prozent auf rund 6,6 Liter sinken.
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Washington D. C./Vereinigte Staaten: Die US-Hypothekenbank Fannie Mae meldet für das 4.Quartal 2008 einen Rekordverlust von 25,2 Milliarden US-Dollar und für das Geschäftsjahr 2008 von 58,7 Milliarden Dollar
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Washington D. C./Vereinigte Staaten: Die US-Regierung beschließt die Entsendung von 17.000 zusätzlichen Soldaten nach Afghanistan (ISAF).
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Washington D. C./Vereinigte Staaten: Das Repräsentantenhaus und der Senat verabschieden das US-Konjunkturprogramm 2009 mit einem Finanzvolumen von etwa 779 Milliarden US-Dollar.
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Washington D. C./Vereinigte Staaten: In der Erdumlaufbahn stößt der russische Satellit Cosmos 2251 mit dem amerikanischen Satelliten Iridium 33 in rund 790 km Höhe zusammen, wobei rund 600 Trümmerteile entstehen (Satellitenkollision am 10. Februar 2009).
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Washington/Vereinigte Staaten: US-Präsident Barack Obama weitet die Krankenversicherung für Kinder in den Vereinigten Staaten aus, die durch eine Erhöhung der Tabaksteuer finanziert wird.
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Washington/Vereinigte Staaten: Barack Obama forciert den Klimaschutz. Hersteller sollen abgasärmere Autos bauen.
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Washington/Vereinigte Staaten: US-Präsident Barack Obama ordnet die Schließung des Gefangenenlagers der Guantanamo Bay Naval Base binnen eines Jahres an.
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Washington D. C./Vereinigte Staaten: US-Präsident Barack Obama legt ein zweites Mal den Amtseid ab, da die offizielle Vereidigung durch John Roberts nicht in der korrekten Wortreihenfolge erfolgte.
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Washington D. C./Vereinigte Staaten: New Mexicos Gouverneur Bill Richardson kündigt an, den Posten des Handelsministers nicht anzunehmen.
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Washington/Vereinigte Staaten: Die US-Notenbank senkt den Leitzins auf den historisch niedrigsten Wert von 0 bis 0,25 Prozent.
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Washington/Vereinigte Staaten: Ein heftiger Wintersturm schneidet mehr als eine Million Menschen im Nordosten der USA von der Stromversorgung ab. In den Staaten New Hampshire und Massachusetts erklären die Gouverneure den Notstand.
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Washington/Vereinigte Staaten: Die Weltbank senkt wegen der Finanzkrise ihre Prognose für das globale Wirtschaftswachstum im Jahr 2009 und rechnet mit der schlimmsten Krise seit der Großen Depression in den 1930er Jahren.
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Washington/Vereinigte Staaten: Barack Obama nominiert Hillary Clinton offiziell zur Außenministerin seines Kabinettes.
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Washington/Vereinigte Staaten: Die Federal Reserve erklärt sich bereit, hypothekenunterlegte Wertpapiere in Höhe von bis zu 600 Mrd. US-Dollar, in erster Linie von Fannie Mae und Freddie Mac, aufzukaufen, um so den von der Finanzkrise betroffenen US-Immobilienmarkt zu beleben.
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Washington/Vereinigte Staaten: Internationaler Gipfel zur Finanzkrise.
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Washington/Vereinigte Staaten: Der designierte US-Präsident Barack Obama und seine Frau besichtigen erstmals seit der Wahl das Weiße Haus, seinen künftigen Amtssitz. Er folgt damit einer Einladung von George W. Bush.
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Washington/Vereinigte Staaten: Die US-amerikanische Regierung unterstützt das US-amerikanische Versicherungsunternehmen American International Group, an der die Regierung mittlerweile 80 Prozent hält, mit rund 150 Milliarden US-Dollar; dies ist die größte finanzielle staatliche Unterstützung für ein privates Unternehmen in der Geschichte der Vereinigten Staaten.
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Washington/Vereinigte Staaten: Der IWF erwartet für 2009 die erste weltweite Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg; in Deutschland soll die Wirtschaftsleistung gemessen am Bruttoinlandsprodukt um preisbereinigt 0,8 Prozent zurückgehen. Im Oktober 2008 hatte der Währungsfonds noch für Deutschland eine Veränderungsrate von 0,0 Prozent erwartet.
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Washington/Vereinigte Staaten: US-Notenbankchef Ben Bernanke fordert nach Angaben von Reuters für die USA angesichts der Wachstumsschwäche ein weiteres Konjunkturprogramm. "Mit einem Wachstum, das vermutlich für mehrere Quartale schwach bleiben dürfte, und mit der Gefahr einer länger andauernden Flaute erscheint es derzeit angemessen, dass der Kongress ein Konjunkturpaket in Erwägung zieht", sagte Bernanke am Montag vor dem Haushaltsausschuss des US-Repräsentantenhauses.
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Washington/Vereinigte Staaten: Colin Powell, ehemaliger Außenminister in der Regierung Bush, hat sich bei den US-Präsidentschaftswahlen auf die Seite von Barack Obama gestellt.
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Washington/Vereinigte Staaten: Bei der dritten Präsidentschaftsdebatte an der Hofstra University in Nassau County zwischen den Präsidentschaftskandidaten Barack Obama und John McCain führen beide Kandidaten immer wieder Samuel „Joe“ Wurzelbacher als Joe der Klempner aus Holland (Ohio) für ihre Wirtschaftspolitik an.
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Washington/Vereinigte Staaten: Das Repräsentantenhaus stimmt im zweiten Anlauf dem Gesetzpaket in Höhe von 700 Mrd. US-Dollar zur Rettung des Finanzsektors zu.
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Washington/Vereinigte Staaten: Das Wrack des Flugzeugs des verschwundenen Steve Fossett wird in Kalifornien gefunden. Einen Tag später werden darin Leichenteile entdeckt.
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Washington/Vereinigte Staaten: Der vom Finanzminister und der Notenbank vorgelegte Paulson-Plan, der 700 Mrd. US-Dollar zur Stabilisierung der Finanzmärkte und Übernahme gefährdeter Banken vorsieht, wird vom US-Repräsentantenhaus mit knapper Mehrheit verworfen. Eine modifizierte Fassung mit Steuersenkungen und parlamentarischen Kontrollrechten wird Anfang Oktober dem Senat vorgelegt.
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Washington/Vereinigte Staaten: Barack Obama und John McCain treten zu ihrem ersten gemeinsamen TV-Duell an.
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Washington/Vereinigte Staaten, Frankfurt am Main/Deutschland und Tokio/Japan: Die Zentralbanken bieten aufgrund der weltweiten Finanzkrise ab 2007 mehr als 180 Milliarden US-Dollar an, um Spannungen auf dem Geldmarkt zu lindern. Bei der Europäischen Zentralbank können die Banken am Donnerstag bis zu 40 Milliarden US-Dollar für einen Tag aufnehmen, hinzu kommt ein Euro-Schnelltender mit einem offen gelassenen Volumen. Die Bank of Japan bietet zum ersten Mal in ihrer Geschichte US-Dollar an.
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New York City/Vereinigte Staaten: In den USA wird der Opfer der Terroranschläge am 11. September 2001 mit Gedenkfeiern und Schweigeminuten gedacht. In Washington, D.C. wird ein Denkmal für die 184 Opfer des Anschlags auf das Pentagon enthüllt.
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Washington/Vereinigte Staaten: Die US-Regierung übernimmt die Kontrolle über die Hypothekenbanken Fannie Mae und Freddie Mac, um eine Verschärfung der Finanzkrise ab 2007 zu vermeiden. Fannie und Freddie haben zusammen Darlehen in Höhe von 5,3 Bio. US-Dollar vergeben, was fast die Hälfte aller Hypothekenkredite der USA ist.
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Vereinigte Staaten/Washington D.C.:Der designierte demokratische Präsidentschaftskandidat Barack Obama benennt Joe Biden als Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten.
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Washington/Vereinigte Staaten: Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten hat den in Guantánamo inhaftierten Terrorverdächtigen das Recht zur Anrufung ziviler US-Gerichte zugebilligt.
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Washington, D.C., USA: Die US-Regierung bestätigt den Tod von Abu Obeida al Masri, dem „Chef für externe Operationen“ der Terrororganisation Al Qaida
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Vereinigte Staaten: Bei den Vorwahlen zur US-Präsidentschaftswahl 2008 gewinnt bei der Demokratischen Partei Barack Obama auch die Vorwahlen in Maryland, Virginia und Washington D.C.; damit ist er nun führend in der Anzahl der Delegiertenstimmen. John McCain von der Republikanischen Partei gewinnt in denselben Gebieten ebenfalls alle Abstimmungen.
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Washington/Vereinigte Staaten: Der US-amerikanische Haushalt erreicht ein Megadefizit von über 400 Milliarden Dollar (276,7 Milliarden Euro)
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Washington D.C./Vereinigte Staaten: Die Vereinigten Staaten verabschieden ein Gesetz, wonach die Automobilindustrie verpflichtet wird, den Durchschnittsverbrauch ihrer Fahrzeuge auf umgerechnet etwa 6,7 Liter auf 100 Kilometer zu senken.
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Washington D.C./USA: Präsident Bush fordert von anderen Staaten Sanktionen gegen die Regierung Myanmars und kündigte von den USA Wirtschaftliche Sanktionen, Einreiseverbote gegen Menschenrechtsverletzungen an.
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Washington D.C./USA: US-Präsident Bush warnt vor einer Verschärfung des Atomkonflikts mit dem Iran, er sagt, dass ein dritter Weltkrieg verhindert werden müsse. Er sagt: „Wir haben einen Staatschef im Iran, der Israel mit der Vernichtung gedroht hat, wir wollen einen dritten Weltkrieg verhindern. Deshalb müssen wir alles tun, damit der Iran nicht in den Besitz einer Atombombe kommt.“ Er warnt auch vor einer Verschärfung der Lage zwischen Iran und der Türkei.
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Washington D.C./USA: Der US-Kongress wirft der privaten US-Sicherheitsfirma Blackwater vor, ihre Soldaten hätten im Irak auf Zivilisten geschossen und seien in annähernd 200 Schießereien verwickelt gewesen.
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Washington D.C., Vereinigte Staaten: Der republikanische US-Senator Larry Craig legt seine Ämter nieder.
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Washington D.C./USA: Die Rüstungskonzerne Lockheed Martin und Northrop Grumman haben in fast allen Sparten den Gewinn im zweiten Quartal kräftig gesteigert.
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Washington D.C./USA: Der US-amerikanische Immobilienmarkt ist in einer schweren Krise. Viele Hauskäufer können ihre Schulden nicht mehr begleichen.
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Washington D.C./USA: Die USA schicken einen weiteren Flugzeugträger in den Mittleren Osten, wie die US-Marine mitteilte. Hintergrund für die Entsendung des dritten Flugzeugträgers sind die wachsenden Spannungen mit dem Iran und die Sicherheitsoffensive im Irak.
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Washington D.C., USA: Die durch Präsident George W. Bush angeordnete Haftverschonung zugunsten des früheren Beraters Lewis Libby von US-Vizepräsident Dick Cheney , der wegen Meineid und Behinderung der Justiz bei den Ermittlungen zur Enttarnung einer CIA-Agentin zu 30 Monaten Gefängnis verurteilt worden war, beunruhigt die politische Szenerie der Hauptstadt.
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Washington, D.C./USA: Die US-Sicherheitsbehörden vereiteln einen Sprengstoffanschlag auf den New Yorker John F. Kennedy International Airport. Eine islamistische Terrorzelle um einen früheren Abgeordneten des südamerikanischen Staates Guyana hatte Vorbereitungen zur Sprengung von Treibstoffleitungen und -Tanks getroffen.
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Washington, D.C./USA: US-Präsident George W. Bush erringt im monatelangen Streit um die Finanzierung des Irak-Kriegs einen Etappensieg gegen die demokratische Mehrheit im Kongress, indem diese widerstrebend auf die Forderung nach einem konkreten Termin für den Truppenabzug verzichtet. Zwar bewilligen sie die von Bush geforderten zusätzlichen 100 Milliarden Dollar für die Einsätze im Irak und in Afghanistan, fordern aber im Gegenzug die erste Erhöhung der Mindestlöhne seit einem Jahrzehnt sowie weitere 20 Milliarden Dollar für die Beseitigung von Hurrikan-Schäden, das Agrarwesen und eine Verbesserung des Gesundheitswesens für Veteranen und Kinder aus armen Familien.
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Washington, D.C./USA: US-Präsident Bush lässt sich von dem zunehmenden Druck aus der eigenen Partei der Republikaner zu einer erneuten Kurskorrektur in seiner Irak-Politik bewegen: ein Gesetz zur Finanzierung des Krieges wird nun mit politischen Zielvorgaben für die Führung in Bagdad verknüpft.
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Washington/Vereinigte Staaten: US-Präsident George W. Bush hat gegen das vom Repräsentantenhaus und Senat im April 2007 verabschiedete Gesetz zum Abzug der Truppen aus dem Irak sein Veto eingelegt.
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Washington D.C./USA: Familiendrama im US-Bundesstaat Minnesota: Eine 17-Jährige bringt in der Waschküche ihres Elternhauses heimlich ein Kind zur Welt und tötet es dann mit 135 Messerstichen. Die junge Frau wird darauf wegen vorsätzlichen Mordes angeklagt.
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Washington, D.C./USA: Der Geheimdienstausschuss im US-Senat ermittelt eine Desinformation eines hohen Mitarbeiters des US-Verteidigungsministeriums zu den Beweisen von Massenvernichtungswaffen im Irak.
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Washington, D.C./USA: US-Präsident George W. Bush stellt seinen neuen Haushalt vor: Ein Plus von mehr als 700 Milliarden Dollar für Militärausgaben inklusive der Kriegskosten im Irak vor sowie Einsparungen bei Sozialprogrammen wie Gesundheitsfürsorge und Bildung lassen keine Zweifel über seine Politik aufkommen.
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Washington D.C./USA: Die Demokratin, Senatorin und Frau von Ex-Präsident Bill Clinton, Hillary Clinton, kündigt ihre Kandidatur für das Amt des US-Präsidenten an. Die Kernthemen ihrer Politik sollen die Beendigung des Irak-Kriegs, die Energie-Politik, das hohe Staatsdefizit und eine Krankenversicherung für alle Amerikaner sein.
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Washington D.C./USA: Barack Obama hat den ersten Schritt dazu gemacht, der erste afro-amerikanische Kandidat mit echten Chancen bei der Wahl zum 44. Präsident der Vereinigten Staaten und Nachfolger von George W. Bush im November 2008 gewählt zu werden. Da der Amtsinhaber kein drittes Mal antreten darf, kommt es sowohl bei den Republikanern wie auch bei den Demokraten zu Machtkämpfen. Mit der Gründung eines Sondierungskomitees, um für seinen geplanten Wahlkampf Spenden zu sammeln und Planungspersonal anzuwerben, bekundigt Obama erstmals nicht zu übersehende Ambitionen auf das Präsidentenamt, das letztmals 1988 vom afroamerikanischen Bürgerrechtler Jesse Jackson in vergleichbarer Weise angestrebt wurde.
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Washington D.C./USA: Der US-Präsident George W. Bush kündigt in TV-Ansprache die vom US-Kongress kritisierte Entsendung weiterer 21.500 Soldaten in den Irak an. Außerdem bekräftigt er zum zweiten Mal seine im Dezember 2006 erstmals gemachte Aussage, die Verhältnisse im Irak unterschätzt zu haben.
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USA/Washington, D. C.: Präsident George W. Bush gibt im Zuge seiner veränderten Irakpolitik den Einsatz von noch mehr Soldaten in den Irak bekannt. Genauere Angaben über seine Strategie werden für den 11. Januar erwartet. Auf Grund diverser Verpflichtungen, die der Irak erfüllte, werden die Truppen von derzeit 140.000 auf 160.000 Mann verstärkt. Die Opposition legt gegen diese Maßnahme Protest ein.
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Washington D.C./USA: Zum ersten Mal hat mit Keith Ellison, ein Demokrat aus dem US-Bundesstaat Minnesota ein neuer Abgeordneter im US-Kongress seinen Eid bei konstituierenden Sitzung auf den Koran abgelegt.
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Washington D.C.: Der am 27. Dezember verstorbene frühere US-Präsident Gerald Ford wird im Kapitol aufgebahrt. Die Regierung erklärt den 2. Januar zum nationalen Trauertag.
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Washington, D.C./USA: US-Präsident George W. Bush räumt zum ersten Mal ein, dass man reell betrachtet den Krieg im Irak nicht gewinnen könne. Gegenüber der Washington Post sagte er: „Wir gewinnen nicht, wir verlieren nicht“. Somit passt sich Bush offenbar der Sprachregelung seines neuen Verteidigungsministers Robert Gates an, der bereits bei einer Senatsanhörung Anfang Dezember ähnlich geantwortet hatte.
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Washington, D. C.: Gleichzeitig gibt die NASA bekannt, dass auf dem Mars Wasser in flüssiger Form und nicht nur als Eis existiere. Bilder des Global Surveyor zeigen junge Sedimente am Fuß zweier steiler Erdrinnen. Die bisher nachgewiesenen Marskanäle sind demgegenüber viele Jahrmillionen alt und werden auf plötzliche Schmelzwässer zurückgeführt.
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Irak, Washington, D. C.: Bei einem Treffen mit US-Präsident George W. Bush fordert Abdul Asis al-Hakim, Parteichef der größten irakischen Regierungspartei Sciri ein schärferes Vorgehen der USA gegen Aufständische im Irak, um einen Bürgerkrieg zu verhindern. Der Schiiten-Führer bestreitet, die Gewalt gegen Sunniten zu schüren, und die Existenz schiitischer Todesschwadronen. Er wird von Bush für seine „starke Position gegen den Mord an Unschuldigen“ gelobt. Politologen werten Hakims Besuch als Signal, dass Bush eine direktere Rolle in der Bekämpfung der Gewalt im Irak übernehmen will. In Kürze werden die Vorschläge einer unabhängigen Irak-Kommission unter dem Ex-Außenminister James Baker zu einem möglichen Strategiewechsel erwartet.
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Washington, D.C./USA: Der US-Senat beschließt zur Eindämmung der illegalen Einwanderung eine Verlängerung des Grenzzauns zu Mexiko über eine Länge von 1.000 km
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Washington, D.C.: US-Präsident George W. Bush lässt einen Teil des US-Geheimdienstberichts über die Auswirkungen des Irak-Kriegs veröffentlichen. In der vor 3 Tagen auszugsweise zitierten Studie des National Intelligence Estimate steht unter anderem, dass muslimische Extremisten den Irak-Krieg und das gesunkene US-Renommee für Rekrutierungszwecke benutzt hätten. Trotz Schwächung der Al Qaida habe der Terrorismus insgesamt zu- statt abgenommen
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Washington D.C./USA: Die Telekom-Mobilfunktochter T-Mobile hat in den USA bei einer fast sechswöchigen Auktion die meisten Lizenzen ersteigert, um nach der Sättigung des deutschen bzw. europäischen Marktes nun auf dem US-Mobilfunkmarkt zulegen zu wollen. Für die 120 Lizenzen zahlt das Unternehmen nach Angaben der amerikanischen Regulierungsbehörde FCC 4,2 Milliarden Dollar (3,3 Milliarden Euro).
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Washington (D.C.)/USA: Präsident George W. Bush hält die „Rede zur Lage der Nation“ (State of the Union Address). Schwerpunkte sind die Außen- und Sicherheitspolitik und eine Absage an möglichen Isolationismus: die USA würden sich ihrer historischen Verantwortung nicht entziehen und u.a. den Iran von Nuklearwaffen fernzuhalten versuchen. Die Hälfte der Menschheit lebe ohne Demokratie, und insbesondere in Syrien, Irak, Burma, Simbabwe und Nordkorea müsse der Freiheitswille unterstützt werden.
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Washington, D. C./USA. Nach sieben Jahren im All ist die Transportkapsel der Raumsonde „Stardust” unter dem Beifall der beteiligten NASA-Wissenschaftler an Fallschirmen in der Wüste von Utah um 11:15 MEZ gelandet. In der Kapsel ist Kometenstaub, den „Stardust” in den Tiefen des Sonnensystems eingesammelt hat. Zum ersten Mal seit drei Jahrzehnten brachte damit ein Raumfahrzeug wieder Material aus dem Weltall zur Erde. Die Mission kostete 212 Millionen US-Dollar.
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Washington, D. C./USA. Der Stellvertreter von Al-Qaida-Chef Osama bin Laden, Aiman el Sawahiri, ist bei einem Luftangriff auf das Dorf Damadola im Grenzgebiet zu Afghanistan nicht getötet worden. Getötet wurden bei dem wohl auf falschen Informationen beruhenden Angriff dagegen mindestens 18 Dorfbewohner, berichten BBC und CNN unter Berufung auf pakistanische Militärkreise. Das amerikanische Militär hat die Verantwortung für den Angriff zurückgewiesen. Es wird vermutet, dass der Angriff von der CIA durchgeführt wurde.
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Washington, D. C./USA. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Wiederaufnahme des iranischen Atomprogramms scharf kritisiert. Die Staatengemeinschaft werde sich von Ländern wie dem Iran nicht einschüchtern lassen, sagte sie nach ihrem Gespräch mit US-Präsident George W. Bush am Freitag in Washington. Gerade aus deutscher Sicht seien die iranischen Worte gegen Israel „vollkommen inakzeptabel”. Bush sagte, die Welt dürfe die Entwicklung einer iranischen Atombombe nicht zulassen. Dies gelte insbesondere angesichts der Drohungen aus Teheran gegenüber Israel.
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Berlin/USA. Die Bundesregierung der Vereinigten Staaten hat nach der Kritik von Bundeskanzlerin Angela Merkel das umstrittene Gefangenenlager Guantánamo auf Kuba verteidigt. Außenamtssprecher Sean McCormack erklärte am Montag in Washington, D. C., Guantánamo sei aus einem ganz bestimmten Grund errichtet worden: „Es hält Leute, die sehr gefährlich sind, von der zivilisierten Gesellschaft fern”. Sollten die Häftlinge freigelassen werden, würden sie ihren Kampf sofort wieder aufnehmen, sagte McCormack. Die USA halten in dem Gefängnis an der Ostspitze von Kuba derzeit 520 „Terrorverdächtige” fest, die meisten von ihnen aus Afghanistan oder Pakistan. Viele von ihnen sind seit Jahren ohne Anklage oder anwaltlichen Beistand inhaftiert. Washington betrachtet sie als „feindliche Kombattanten”, denen nicht die Rechte von Kriegsgefangenen eingeräumt werden.
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Washington (D.C.): In die National Film Registry wurden heute weitere 25 als besonders erhaltenswert geltende US-amerikanische Filme aufgenommen, darunter Filme wie die Rocky Horror Picture Show, Der Clou oder Giganten.
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Brüssel,Washington (D.C.): Die EU fordert die USA formell zu Klarstellungen über die Berichte auf, die von CIA-Gefangenentransporten und geheimen Gefängnissen in Osteuropa sprechen. Das US-Außenministerium kündigte eine Antwort auf ein Schreiben des britischen EU-Ratsvorsitzenden Jack Straw an. Auch das EU-Parlament will bessere Auskünfte zu den Berichten.
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Berlin: Anlässlich der USA-Reise von Deutschlands neuem Außenminister Steinmeier spricht Bundeskanzlerin Merkel eine Klimaverbesserung zu den USA an, aber eine im Wesentlichen kontinuierliche Außenpolitik, während die Regierung in Washington (D.C.) von Deutschland deutlichere Signale erhofft.
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London/Washington D.C.: Ein Bericht des Daily Mirror behauptet, die USA hätten im Irakkrieg erwogen, die arabische Fernsehstation Al Jazeera zu bombardieren, und nur der Einspruch des britischen Premierministers Tony Blair hätte es verhindert. Der Pressesprecher von Präsident George W. Bush nennt solche Spekulationen jenseitig, wo sich doch besonders die USA für globale Pressefreiheit einsetzen.
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Washington D.C./USA: Gegen den Stabschef des US-Vizepräsidenten Dick Cheney, Lewis Libby, wird Anklage unter anderem wegen Meineides und Geheimnisverrat erhoben. http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID4899772_NAV_REF1,00.html (Die ursprüngliche Seite ist nicht mehr abrufbar.) → Erläuterung
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Washington D.C.: US-Präsident Bush nominiert den Finanzfachmann Ben Bernanke als Nachfolger des scheidenden Vorsitzenden des Federal Reserve Boards, Alan Greenspan.
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Bagdad, Washington D.C.: Die US-Armee hat ihren Militäreinsatz „Eiserne Faust“ im westlichen Irak beendet. Sie teilt mit, dass in Sadah nahe der Grenze zu Syrien neue Kontrollposten errichtet wurden, um die „Präsenz in dem Gebiet aufrechtzuerhalten“. Damit solle besser als bisher das Eindringen von Al-Qaida-Terroristen aus Syrien über das Euphrat-Tal in den Irak verhindert werden. Der Einsatz mit rund tausend US-Soldaten dauerte 7 Tage; über 50 Aufständische und ein US-Soldat wurden getötet. Seit Ende September haben die US-Streitkräfte bereits drei weitere Einsätze im Euphrattal geführt. Die sunnitische Provinz al Anbar ist eine der Hochburgen der Rebellen.
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Washington D.C./USA: Nach dem Skandal von Abu Ghuraib beschließt der US-Senat ein ausdrückliches Verbot der Misshandlung von Gefangenen durch US-Soldaten. Die Neuregelung, die in einem Gesetz zum Verteidigungsbudget steht, wird mit 90 gegen 9 Stimmen angenommen. Zu den Verfechtern zählen der republikanische Senator John McCain und der frühere Außenminister Colin Powell. Im Weißen Haus und im US-Verteidigungsministerium gibt es Widerstand gegen die Neuregelung, so dass die weiteren parlamentarischen Beratungen zu Änderungen führen könnten.
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Bagdad, Washington D.C.: Die US-Armee weitet ihre Einsätze gegen Aufständische im Westen des Irak aus. Unterstützt von der irakischen Armee startet sie eine neue Offensive gegen Stellungen des Terror-Netzwerks Al-Qaida in drei Ortschaften im Euphrat-Tal, wie die US-Streitkräfte in Bagdad mitteilen. Rund 2.500 US-Soldaten seien daran beteiligt.
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Washington D.C./USA: US-Präsident George W. Bush nominiert seine Rechtsberaterin Harriet Miers für die Nachfolge von Sandra Day O’Connor als Richterin am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten. Miers hat keine Erfahrung als Richterin, weshalb ihre Nominierung viele Beobachter überrascht. Vor allem konservative Mitglieder der republikanischen Parteibasis werfen dem Präsidenten in ersten Internet-Reaktionen Vetternwirtschaft vor. Sie zeigten sich enttäuscht, dass Miers sich nie klar gegen ein verfassungsmäßiges Recht auf Abtreibung ausgesprochen hat.
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Washington D.C.: US-Soldaten sollen nach Infos der Zeitschrift „East Bay Express“ Fotos von Leichen aus dem Irak an eine Internet-Website geschickt haben, um dafür Gratiszugang zu Pornos zu erhalten. Der mutmaßliche Gründer der Website, Chris Wilson, habe erklärt, dass durch die Abbildungen eine „noch nicht dagewesene Vision des Krieges“ entstehe. Das US-Verteidigungsministerium erklärte am Mittwoch, vorerst lägen keine hinreichenden Beweise für den Austausch vor. Die US-Streitkräfte versuchen, neuen Wirbel wie den um die Fotos von Misshandlungen im Abu-Ghuraib-Gefängnis zu vermeiden. Die Obergefreite d.R. Lynndie England war wegen Beteiligung an diesem Skandal am Dienstag zu drei Jahren Gefängnis verurteilt worden und wird unehrenhaft aus der United States Army entlassen.
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Teheran, Washington D.C.: Der Iran verzichtet lauf Präsident Mahmud Ahmadinedschad aus religiösen Gründen auf den Besitz von Atomwaffen. „Unsere Religion verbietet es uns, Atomwaffen zu haben“, sagt er in einem am Sonntag vorab veröffentlichten Interview mit dem US-Magazin Newsweek. „Dieser Weg ist uns versperrt, unsere religiösen Führer haben es uns auf Grundlage des religiösen Gesetzes verboten.“ Zudem sei der Iran nicht auf Atomwaffen angewiesen, um seine Sicherheit zu gewährleisten.
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Syrien, Washington D.C.: Die Spannungen zwischen den USA und Syrien nehmen weiter zu. Am Freitag macht der stellvertretende US-Außenamtssprecher Adam Ereli Damaskus für die jüngste Anschlagsserie im Irak verantwortlich und fordert die syrische Führung ultimativ auf, das Eindringen radikalislamischer Kämpfer in den Irak über seine Grenze zu verhindern. Es könne nicht geduldet werden, dass mit Syriens Unterstützung unschuldige Menschen im Irak getötet würden. Der Sprecher kündigte Gegenmaßnahmen an, weil Syrien „in der Region zunehmend destabilisierend“ wirke. Zur möglichen Einschaltung des UN-Sicherheitsrats äußerte sich Ereli nicht.
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Washington D.C./USA: Laut einem Dokument des US-Verteidigungsministeriums soll eine geplante neue Nuklearstrategie den Streitkräften erlauben, gegen eine mögliche Bedrohung mit Massenvernichtungswaffen durch Terroristen einen präventiven „Erstschlag“ auszuführen. (Wikinews Artikel zum Thema)
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Washington D.C./USA: Präsident Bush nominiert den als „Mainstream Conservative“ geltenden John Roberts als Nachfolger des verstorbenen obersten Richters William Rehnquist. Außerdem reagiert er verspätet auf die andauernde massive Kritik am Katastrophenmanagement in Louisiana und kündigt eine offizielle Untersuchung an.
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Washington D.C.: US-Außenministerin Condoleezza Rice ist wegen ihres Verhaltens während der andauernden Flutkatastrophe im Süden der USA in die Kritik geraten. „Während der Süden ertrinkt, entspannt sich Rice in New York“, titelt die New Yorker Boulevardzeitung „Daily News“ am Freitag. Wie US-Präsident George W. Bush blieb Rice trotz der Flut im Urlaub. Ihr Verhalten trage zum Gefühl bei, dass die Regierung in Washington die Dinge einfach habe laufen lassen.
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Washington D.C./Vereinigte Staaten. US-Generalstabschef Richard Myers hat sich besorgt über die schwindende Unterstützung der US-Öffentlichkeit für den Krieg im Irak gezeigt. Während die US-Soldaten im Einsatz hoch motiviert seien, fragten sie sich gleichzeitig, was derzeit in den USA vor sich gehe, sagte Myers am Freitag (Ortszeit) in Washington. Die Truppen wollten die Gewissheit haben, dass sie auch zu Ende bringen könnten, was sie „vor vier Jahren“ begonnen hätten. Es gebe eine „wachsende Kluft“ zwischen der Wahrnehmung der US-Öffentlichkeit und den Vorgängen in den Kriegsgebieten. Das wichtigste in Kriegszeiten seien „Wille und Entschlossenheit“ der US-Bürger.
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Washington D.C./Vereinigte Staaten. Das US-Militär macht die Reduzierung seiner Truppenstärke im Irak von der Reaktion der sunnitischen Minderheit auf die neue irakische Verfassung abhängig. Der Oberkommandierende im Irak, US-General John Vines, sagte dem US-Fernsehsender ABC, wenn die Sunniten sich von der Teilhabe an der Macht ausgeschlossen fühlten, erwarte er die verstärkte Fortsetzung des bewaffneten Widerstands. Eine der wichtigsten Voraussetzungen für den US-Truppen-Abzug sei aber die Sicherheitslage im Land. Es sei daher „lebenswichtig“ für den Irak, eine effektive Verfassung zu haben und ein reibungsloses Referendum darüber abzuhalten.
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Washington D.C./Vereinigte Staaten. US-Präsident George W. Bush nutzt die Senatspause zur Ernennung von John R. Bolton zum neuen UN-Botschafter der USA, die Nominierung war zuvor vom Kongress kritisiert worden.
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Washington, D.C./USA. Der US Supreme Court hat ein gegen einen Schwarzen in Texas verhängtes Todesurteil wegen Rassendiskriminierung aufgehoben, weil die Staatsanwaltschaft bei der Auswahl der Jury im zugrundeliegenden Prozess zehn von elf schwarzen potenziellen Geschworenen ohne weitere Begründung abgelehnt hatte.
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Washington, D.C./USA. Das Pentagon gibt zu, dass im US-Gefangenenlager Guantanamo der Koran mit Urin bespritzt wurde, als ein Wachmann in der Nähe eines Luftschachtes urinierte, welcher zu einer Zelle führte. Es war zuvor bereits mehrfach über Koranschändungen während Gefangenenverhören in dem Lager berichtet worden.
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Washington D.C./USA. Der amerikanische Politiker John Negroponte wird in das neu geschaffene Amt des Director of National Intelligence vereidigt.
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Washington, D.C./USA. US-Präsident George W. Bush nominiert den bisherigen US-Botschafter in Bagdad, John Negroponte (65), als künftigen nationalen Geheimdienstdirektor der Vereinigten Staaten. In seinem neuen Amt wird Negroponte dafür zuständig sein, die Arbeit aller 15 verschiedenen US-Nachrichtendienste mit ihren insgesamt rund 100.000 militärischen und zivilen Beschäftigten zu koordinieren. Siehe auch: Wikinews-Artikel.
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Washington, D.C./USA. Nordkorea verfügt nach Einschätzung des US-Geheimdienstes CIA über einsatzfähige Bio- und Chemiewaffen. „Wir glauben, dass Nordkorea aktive Programme für chemische und biologische Waffen betreibt, die einsatzbereit sind“, sagte CIA-Direktor Porter Goss am Mittwoch vor dem Geheimdienst ausschuss des US-Senats. Im Übrigen könne die kommunistische Führung in Nordkorea jederzeit wieder Raketen testen -„einschließlich Raketen mit größerer Reichweite, die die Vereinigten Staaten erreichen könnten“. Nordkorea hatte sich im September 2002 gegenüber Japan dazu verpflichtet, seine Raketentests auszusetzen.
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Washington, D.C.. Die USA haben einem Zeitungsbericht zufolge im Iran im vergangenen Jahr mehrfach unbemannte Flugzeuge zum Auskundschaften der iranischen Atomanlagen und Luftabwehr eingesetzt. Seit April 2004 holten so genannte Drohnen über Radar-, Video- und Fotoapparate sowie Luftfilter Spionagematerial ein, berichtete die US-Zeitung „Washington Post“ am Sonntag unter Berufung auf US-Behördenmitarbeiter. Die iranische Regierung habe offiziell Protest eingelegt.
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Washington, D.C./USA. Das defekte Weltraumteleskop Hubble wird nicht mehr repariert. Im Haushalt der NASA, der am 7. Februar in Washington vorgelegt wurde, sind die geschätzten Ausgaben von 750 Millionen US-Dollar für eine Rettungsmission für das defekte Teleskop nicht enthalten.
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Washington, D.C./USA. US-Präsident George W. Bush hat den Iran in seiner mit Spannung erwarteten Rede zur Lage der Nation des Terrorismus beschuldigt. „Der Iran bleibt der weltweit wichtigste staatliche Unterstützer von Terror. Er strebt nach Atomwaffen, während er seinem Volk die Freiheit verwehrt, die es begehrt und verdient“, sagte Bush. Teheran müsse sein Nuklearprogramm beenden. -Der Iran hat die Vorwürfe, sich unrechtmäßig Atomwaffen aneignen zu wollen, als unbegründet zurückgewiesen. „Diese Vorwürfe entbehren jeder Grundlage“, sagte Außenamtssprecher Hamid Resa Asefi. Das staatliche iranische Fernsehen beurteilte die Anschuldigungen am Donnerstag als Beleidigung von Staat und Volk.
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Washington/USA. Condoleezza Rice wird als US-Außenministerin vom Senat mit großer Mehrheit bestätigt.
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Washington/USA. Die ersten beiden Ministerkandidaten für das zweite Kabinett von Präsident George W. Bush wurden vom US-Senat bestätigt. Die künftige Außenministerin Condoleezza Rice, muss noch bis Mittwoch warten, da die Abstimmung über sie verschoben wurde.
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Washington/USA. Amtseinführung von George W. Bush in seine letzte Amtszeit als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
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Washington/Teheran. US-Präsident George W. Bush schließt einen Militärschlag gegen den Iran nicht aus, falls Teheran über sein Atomprogramm nicht umfassend Auskunft gibt. Der US-Präsident sagte dem Nachrichtensender NBC, er hoffe auf eine friedliche Lösung des Konfliktes.
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Washington, D.C./USA. Das US-Verteidigungsministerium kündigt eine neue Untersuchung zu Beschuldigungen der Misshandlung Gefangener im Internierungslager Camp X-Ray in Guantánamo Bay (Kuba) an.
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Washington, D.C./USA. Berichten der Washington Post zufolge haben US-Geheimdienste den Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO), Mohammed el-Baradei, belauscht. Danach sollte el-Baradei mit den gewonnenen Informationen diskreditiert werden.
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Washington, D.C./USA. Im Rahmen der Neuordnung der US-Geheimdienste wird das Amt des Director of National Intelligence geschaffen; im Februar 2005 wird John Negroponte in dieses Amt eingeführt.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten. Notenbank-Chef Alan Greenspan sagt, dass das Handelsdefizit der US-Wirtschaft schaden könnte.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten. Der Iran soll an Trägerraketen mit Atomsprengköpfen arbeiten. Dies ginge nach Aussagen von US-Außenminister Colin Powell aus Erkenntnissen amerikanischer Geheimdienste hervor.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten. Laut einem Bericht des US-Fernsehsenders NBC zieht George W. Bush nun auch in Betracht, den Minister für Innere Sicherheit Tom Ridge und den Gesundheitsminister Tommy Thompson auszutauschen. Auch wird nicht ausgeschlossen, dass der US-Handelrepräsentant Robert Zoellick ausgewechselt wird.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten. Präsident George W. Bush entscheidet sich für Condoleezza Rice als nächste Außenministerin der Vereinigten Staaten.
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Washington, D.C., Vereinigte Staaten. Der US-Außenminister Colin Powell reicht heute seinen bereits erwarteten Rücktritt ein. Neben Colin Powell geben ebenfalls Ann Veneman (Landwirtschaft), Roderick Paige (Bildung) sowie Spencer Abraham (Energie) ihre Ministerposten in der Regierung auf.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten. Der Oberste Gerichtshof hebt ein im Bundesstaat Texas verhängtes Todesurteil auf, das so offensichtlich verfassungswidrig war, dass das oberste amerikanische Gericht nicht einmal eine mündliche Verhandlung anordnete. Das Urteil kann für viele der derzeit 457 Todeskandidaten positive Auswirkungen haben.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten. Die Vereinigten Staaten planen nach den Worten ihres Außenministers Colin Powell keinen gewaltsamen Umsturz in Iran. Im September hatte das US-amerikanische Magazin Newsweek berichtet, die Regierung arbeite auf einen Regierungswechsel in Iran hin. Dieser solle mit geheimen Aktionen und wenn nötig auch mit Waffengewalt erzwungen werden.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten. In seiner wöchentliche Radio-Ansprache warnt US-Präsident George W. Bush trotz der Fortschritte des US-Militärs in Falludscha vor einer Zunahme der Gewalt Aufständischer im Irak.
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Washington, D.C., Vereinigte Staaten. Tony Blair und George W. Bush bekräftigen in einer gemeinsamen Initiative ihren Wunsch nach einer Lösung des Nahostkonflikts. Als Ziel wird die Errichtung eines freien palästinensischen Staates genannt.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten. Die Minister John Ashcroft (Justiz) und Donald Evans (Handel) treten am Abend zurück und werden dem neuen Kabinett von George W. Bush nicht mehr angehören. Bush nimmt die Rücktrittsgesuche an. Alberto R. Gonzales soll Nachfolger Ashcrofts werden. Ausgetauscht wird später auch Außenminister Colin Powell. Zeitweise ist auch ein Austausch von Donald Rumsfeld und Condoleezza Rice im Gespräch.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten. Mehr als 300 Klimaforscher des Arctic Council, einem Forum von acht Anrainerstaaten der Arktis, veröffentlichen heute ihren Bericht „Arctic Climate Impact Assessment“ zur Auswirkung des Klimawandels auf den Nordpol veröffentlicht. Laut dem Bericht nimmt die Geschwindigkeit, mit der der Nordpol abschmilzt, dramatisch zu. Da das Abschmelzen des Nordpols u. a. das Reflektieren von Sonnenstrahlen verhindert, befürchten die Forscher einen Teufelskreis mit gravierenden Folgen: Eine beschleunigte Erderwärmung könnte zu einem Anstieg des Meeresspiegels um bis zu sieben Meter führen und das Erliegen des Golfstroms zur Folge haben.
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Washington, D.C./USA. Unabhängigen Wahlbeobachtern wird teilweise die Überwachung der Stimmauszählung bei der in zwei Wochen stattfindenden Präsidentschaftswahl verwehrt. Eine Sprecherin der Nichtregierungsorganisation (NGO) Global Exchange kritisiert, dass internationalen Beobachtern unter anderem in den vermutlich wahlentscheidenden Bundesstaaten Florida und Ohio vielfach noch keine Genehmigung zur Überwachung der Stimmauszählung erteilt wurden.
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Washington (D.C.)/USA. Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten beginnt mit der Prüfung der Frage, ob die Hinrichtung von Minderjährigen verfassungswidrig ist. (NYT, 13. Oktober 2004)
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Washington, D.C./USA. US-Fahnder beschlagnahmen 27 Tonnen Kokain vor Mexiko und den Galápagos-Inseln. Es gab 18 Festnahmen.
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London/Großbritannien. Wenige Tage vor der IWF-und Weltbank-Tagung in Washington (USA) kündigt der britische Schatzkanzler Gordon Brown an, dass die Londoner Regierung 10 % der ausstehenden Schulden von mehr als 30 Ländern streichen will. Der Umfang des Schuldenerlasses beträgt etwa 100 Millionen Pfund (rund 147 Mio. Euro). Oxfam-Direktor Adrian Lovett spricht von einer "Herausforderung" Großbritanniens an die übrigen G8-Staaten.
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Washington, D.C./USA. US-Präsident Bush erklärt nach einem Treffen mit dem irakischen Ministerpräsidenten Ijad Allawi, dass er mit einer "Eskalation der Gewalt" vor den Wahlen im Januar 2005 rechnet, da Extremisten und Aufständische diese verhindern wollen. Präsidentschaftskandidat John Kerry kritisiert Allawi, der vor dem US-Kongress die Politik in seinem Land als "Erfolg" bezeichnet, und so früheren Aussagen widerspreche. US-Verteidigungsminister Rumsfeld überlegt indes, "Hochburgen der Gewalt" im Irak von den Wahlen im Januar 2005 auszuschließen.
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Washington, D.C./USA. Der US-Senat billigt die Nominierung von Porter Goss zum neuen Chef der CIA.
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Bangor/USA. Dem früheren Sänger Cat Stevens, der vor 20 Jahren zum Islam konvertierte und sich jetzt Yusuf Islam nennt, wurde die Einreise in die USA verweigert. Yusuf Islam steht als Terrorverdächtiger auf der sogenannten "watch list". Sein Flug von London nach Washington, D.C. wurde in Bangor im US-Bundesstaat Maine unterbrochen, und Yusuf Islam nach Europa abgeschoben.
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Washington, D.C./USA. In Washington D.C. wird mit dem National Museum of the American Indian das größte Museum der Welt für indianische Kultur eröffnet.
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Washington D.C./USA. Gegen einen Mitarbeiter des Staatssekretärs Douglas J. Feith im Pentagon laufen laut Medienberichten Ermittlungen wegen des Verdachts auf Spionage für den israelischen Geheimdienst Mossad. Der Mitarbeiter soll ein Spezialist für Iran und Südasien sein.
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Washington D.C./USA. Die Untersuchungskommission zu den Folterungen im irakischen Abu-Ghuraib-Gefängnis stellte eine „institutionelle und persönliche Verantwortung auf höheren Ebenen“ fest. Dies steht im Abschlussbericht der Kommission, der durch den Vorsitzenden James Schlesinger vorgestellt wurde.
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Washington D.C./USA. Die USA haben das Ergebnis des Referendums gegen den venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez, aus dem dieser siegreich hervorgegangen ist, nicht anerkannt. Obwohl die u.a. vom ehemaligen US-Präsidenten Jimmy Carter ausgesandten internationalen Wahlbeobachter einen „fairen Sieg“ bestätigten, verlangt die Regierung der USA eine Untersuchung der Betrugsvorwürfe der venezolanischen Opposition.
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Washington D.C./USA. Die USA kündigen an, bis zu 70.000 Soldaten aus Europa und Asien abzuziehen. In Deutschland sollen zwei Heeresdivisionen aus Wiesbaden und Würzburg mit insgesamt 30.000 Soldaten abgezogen werden. Derzeit sind etwa 70.000 amerikanische Soldaten in Deutschland stationiert.
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Washington D.C./USA. Die Washington Post und die New York Times berichteten unabhängig voneinander, dass die jüngsten vom Ministerium für Innere Sicherheit der Vereinigten Staaten ausgesprochenen Warnungen vor Terroranschlägen auf Informationen aus den Jahren 2000 und 2001 stammen. Dies wurde inzwischen von offizieller Regierungsseite bestätigt. Der Minister für innere Sicherheit Tom Ridge rechtfertigte dennoch die zuvor erfolgte Erhöhung der Alarmstufe, indem er darauf hinwies, die Terrororganisation Al-Qaida plane langfristig.
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Washington, D.C./USA. Der designierte demokratische US-Präsidentschaftskandidat John Kerry wirft Amtsinhaber George W. Bush mit bisher nie dagewesener Deutlichkeit in der Irak-Politik Täuschung und Wortbruch vor. In der Frage angeblicher irakischer Massenvernichtungswaffen und der Verbindungen Iraks zur Al-Qaida habe Bush die amerikanische Öffentlichkeit in die Irre geführt.
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Washington (D.C.)/USA. Das Oberste Gericht in den USA hat die Zuständigkeit der US-Gerichte für das Gefangenenlager Guantánamo Bay auf Kuba bestätigt. Nach dem Urteil des Supreme Court können die Gefangenen die Rechtmäßigkeit ihrer Inhaftierung vor US-Gerichten überprüfen lassen.
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Washington (D.C.)/USA. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights First legt einen Bericht vor, nachdem die USA u.a. in Ländern wie dem Irak, Jordanien, Pakistan sowie auf Kriegsschiffen der US Army mehr als zwei Dutzend streng geheime Gefängnisse betreiben, in denen Terrorverdächtige ohne Kontakt zur Außenwelt festgehalten werden.
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Washington (D.C.)/USA. US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld hat zugegeben, persönlich die geheim gehaltene Inhaftierung eines terrorverdächtigen Irakers angeordnet zu haben. Dies verstößt gegen die dritte Genfer Konvention zum Umgang mit Kriegsgefangenen.
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Washington (D.C.)/USA. Das US-Repräsentantenhaus stimmte einer Erhöhung des Verteidigungsbudgets mit großer Mehrheit zu. Die Verteidigungsausgaben im Jahr 2005 werden damit um 5,2 Prozent höher sein als im Jahr 2004. Der US-Senat muss dem neuen Wehr-Etat noch zustimmen.
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Washington (D.C.)/USA. Alan Greenspan, der seit 1987 amtierende Chef des Federal Reserve System, das in den USA die Aufgaben einer Zentralbank übernimmt, soll nach dem Willen der Regierung Bush weitere vier Jahre im Amt bleiben.
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Washington (D.C.)/USA. Bei einer Befragung vor dem Streitkräfteausschuss des US-Senats übernahm Verteidigungsminister Donald Rumsfeld die politische Verantwortung für die Misshandlungen amerikanischer Militärs an irakischen Gefangenen im Bagdader Gefängnis Abu-Ghraib und entschuldigte sich offiziell für den Vorfall. Er räumte ein, dass es weit mehr Vorfälle dieser Art gebe, als der Öffentlichkeit bisher bekannt seien. Zugleich wurden Rücktrittsforderungen aus den Reihen der Senatoren laut. Demonstranten, die schließlich von Wachbeamten des Saales verwiesen wurden, bezeichneten Rumsfeld als Kriegsverbrecher. Amnesty International nannte die Bezeichnung Misshandlung eine Verharmlosung und sprach von Folter.
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Washington (D.C.)/USA. Zum ersten Mal entschuldigte sich US Präsident George W. Bush im arabischen Fernsehen für die Misshandlungen irakischer Gefangener durch amerikanische Soldaten. Zuvor hatte schon Sicherheitsberaterin Rice ihr tiefstes Bedauern über die Vorfälle ausgesprochen. Bisher sind 25 irakische Gefangene in US amerikanischen Gefängnissen gestorben. Täglich werden neue Vorfälle bekannt, die den öffentlichen Druck auf die Regierung steigen lässt. Verteidigungsminister Donald Rumsfeld soll seit Monaten von den Misshandlungen gewusst haben. Rumsfeld dagegen stritt die Vorwürfe jedoch ab.
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Washington (D.C.)/USA. Der Internationale Währungsfonds gibt bekannt, dass der ehemalige spanische Wirtschaftsminister Rodrigo Rato die Nachfolge von Horst Köhler im Amt der geschäftsführenden Direktors übernimmt.
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Washington, D.C./USA. US-Präsident George W. Bush rügt den neuen spanischen Ministerpräsidenten Zapatero in ungewöhnlich scharfem Ton wegen dessen Plan, die spanischen Truppen baldmöglichst aus dem Irak abzuziehen.
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Washington, D.C./USA. Das US-Außenministerium hat alle US-Bürger eindringlich aufgefordert, Saudi-Arabien umgehend zu verlassen. Man fürchtet in dem Land Entführungen und Terroranschläge.
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Washington, D.C./USA. Die US-Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice sagt vor der Kommission zur Untersuchung der Anschläge des 11. September 2001 aus.
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Washington, D.C./USA. US-Außenminister Colin Powell hat eingestanden, dass seine angeblichen Beweise für die Existenz von Massenvernichtungswaffen in Irak falsch waren. Die Angaben über mobile irakische Chemiewaffenlaboratorien in seiner Rede am 5. Februar 2003 vor dem UN-Sicherheitsrat hätten sich als offensichtlich falsch erwiesen.
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Washington (D.C.)/USA. US-Astronomen entdecken einen neuen Planetoiden am Rande des Sonnensystems. Mit einem Durchmesser von über 1700 Kilometern ist es das größte neu entdeckte Objekt seit der Entdeckung des Zwergplaneten Pluto im Jahr 1930.
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Washington (D.C.)/USA. Ein Soldat der US-Nationalgarde ist wegen versuchter Spionage für das Terrornetzwerk al-Qaida festgenommen worden. Wie die Militärbehörden in Washington am Freitag bestätigten, habe der 26 Jahre alte Soldat - allerdings vergeblich - versucht, über das Internet Kontakt zu der Terrororganisation aufzunehmen, um Geheimnisse über die Ausrüstung gepanzerter Fahrzeuge zu verraten. Seine Panzerbrigade sollte in Kürze aus Fort Lewis (Bundesstaat Washington) in den Irak verlegt werden, hieß es. Neben der Armee seien auch die Bundeskriminalbehörde FBI und das Justizministerium an den Ermittlungen beteiligt. Der Nachrichtensender CNN hatte berichtet, der Soldat sei vor fünf Jahren zum Islam übergetreten.
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Washington (D.C.)/USA. Der US-Präsident George W. Bush gibt in einer Rede vor der NASA Pläne für die weitere Entwicklung der Raumfahrt seines Landes bekannt. Diese beinhalten unter anderem die Errichtung einer permanenten Station auf dem Mond und bemannte Flüge zum Mars.
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Washington (D.C.)/USA. US-Präsident George Bush drohte Teheran mit einer Fortsetzung der politischen Sanktionen. Er betonte, dass das schwere Erdbeben in Bam und die damit verbundenen Hilfen keine Alternative zu politischen Maßnahmen im Iran sein könnten.
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Washington, D.C./USA. Die US-Regierung erließ eine Direktive, nach der ausländische Fluggesellschaften, die die USA anfliegen oder sie überfliegen auf Anordnung der Regierung bewaffnete Begleiter (so genannte Sky-Marshals) an Bord nehmen müssen. Erster Protest gegen den Erlass kam von British Airways.
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Washington, D.C./USA. Auch nach der Entscheidung eines US-Berufungsgerichts sieht die Regierung unter George W. Bush keine Veranlassung, an ihrer umstrittenen Praxis in Guantánamo etwas zu ändern
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Washington, D.C./USA. US-Präsident George W. Bush lenkt im Stahlstreit mit der EU ein und hebt die 2002 eingeführten Schutzzölle auf Stahlprodukte auf. Im Gegenzug verzichtet die EU auf die angekündigten Strafzölle auf US-Produkte.
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Washington, D.C./USA. Etwa 20.000 Menschen demonstrierten in Washington gegen die Irak-Politik von Präsident George W. Bush.
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Washington, D.C./USA. Ein Komitee des US-Senats erhebt schwere Vorwürfe gegen die CIA, die im Vorfeld der Irak-Invasion mangelhafte Aufklärungsarbeit geleistet habe.
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Washington, D.C./USA. Das amerikanische Etat-Defizit hat in diesem Jahr ein Rekordhoch von gut 374 Milliarden Dollar erreicht, das sind pro Kopf eine Neuverschuldung der USA auf Bundesebene von 1345 Dollar. Neben der schwachen Wirtschaftslage seien vor allem die Ausgaben für den Irak-Krieg und Steuersenkungen Grund für diesen Anstieg.
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Washington, D.C./USA. Deutschland und die USA unterzeichneten in Washington ein Rechtshilfe-Abkommen: zukünftig können beide Seiten künftig Beweismittel beschlagnahmen, Zeugen verhören, Urkunden austauschen und nach gesuchten Personen fahnden, jedoch darf aus der Bundesrepublik stammendes Beweismaterial in den USA nicht zur Verhängung der Todesstrafe benutzt werden.
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Die USA drängen den Weltsicherheitsrat zu einer Resolution gegen den Iran wegen der Verletzung des Atomwaffensperrvertrages. Ein entsprechender Entwurf soll auf der am Montag beginnenden Konferenz der Internationalen Atomenergiebehörde vorgestellt werden. Washington will mit der Resolution den Iran zur "vollen Mitarbeit" drängen und wirft der Regierung in Teheran vor, am Bau von Atomwaffen zu forschen.
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USA. Ein Heckenschütze erschoss in der letzten Woche in der Nähe von Charleston (West Virginia) drei Menschen mit einer kleinkalibrigen Waffe. Vor einem Jahr bereits versetzten zwei Heckenschützen die Umgebung um Washington, D.C. in Angst und Schrecken, die Polizei befürchtet nun einen Nachahmungstäter.
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Washington, D.C./USA. Der palästinensische Ministerpräsident Mahmud Abbas trifft zu einem Staatsbesuch in Washington ein.
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Washington, D.C./USA. Scott McClellan löst Ari Fleischer als Sprecher des Weißen Hauses ab.
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Washington D.C./USA. Der stellvertretender Verteidigungsminister Paul Wolfowitz räumt ein, dass die - immer noch nicht gefundenen - Massenvernichtungswaffen des Iraks nicht der Hauptgrund für den Irak-Krieg gewesen seien. Vielmehr wollte man durch den Sieg über den Irak US-Truppen aus Saudi-Arabien abziehen, um so für Frieden im Nahen Osten zu sorgen.
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USA. Das Bundesgericht in Washington D.C. hebt zwei Eckpunkte des 2002 verabschiedeten Wahlspendengesetzes auf. Die Limitierung von Wahlspenden sowie der so genannten "Issue Ads" sind aufgehoben. Die NRA und die Republikanische Partei hatten gegen das Gesetz geklagt. Beide Seiten legen Berufung ein.
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Irak-Krieg: Der japanische Ministerpräsident Junichiro Koizumi will im Streit zwischen Europa und den USA vermitteln.
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Irak-Krieg: Washington, D.C.. George W. Bush warnt Syrien vor Hilfe für ranghohe Iraker. Der Generalsekretär der Arabischen Liga, Amre Mussa, wiederum warnte die USA davor den Frieden in der übrigen arabischen Welt durch Drohungen zu gefährden. Syrien sieht diese Anschuldigungen der USA als Ablenkung von der vergeblichen Suche nach Saddam Hussein an.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Kriegsgegner blockieren die Telefonleitungen im Weißen Haus. Sie protestieren mit einer Flut von Anrufen, Faxen und E-Mails gegen die Irak-Politik der US-amerikanischen Regierung.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Das Weiße Haus kündigt den Entwurf für eine neue Irak-Resolution an. UN-Waffeninspekteur Hans Blix spricht der Regierung des Iraks in Bagdad die Glaubwürdigkeit ab.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: George W. Bush will mehrere hundert Mann aus Spezialeinheiten der US-Armee auf die Philippinen schicken um die muslimischen Rebellen der Abu Sayyaf auszuschalten.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld gibt bekannt, dass die Truppen in der Region um den Irak bereit für den Krieg sind. Laut „Washington Post“ wollen die Vereinigten Staaten die völlige Kontrolle über das Land übernehmen. Ein US-Verwalter soll einer neugebildeten Regierung vorstehen.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Der Senat und das Abgeordnetenhaus der Vereinigten Staaten haben sich beide dafür ausgesprochen, das vom Verteidigungsministerium geplante Überwachungsprogramm TIA (Total Information Awareness) nicht gegen die eigenen Bürger einzusetzen. Außerhalb der Vereinigten Staaten soll es jedoch eingesetzt werden. Dabei spielen gesetzliche Bedingungen anderer Staaten keine Rolle.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: US-Präsident George W. Bush ordnet wegen steigender Terror-Gefahr die zweithöchste Alarmstufe „Orange“ an.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: US-Präsident George W. Bush erklärt in seiner Rede zur Lage der Nation, dass ein Angriff auf den Irak notfalls auch ohne die Unterstützung der UNO erfolgen könnte und dass die USA dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen Beweise für ein illegales irakisches Waffenprogramm vorlegen werden.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Das Ministerium für Innere Sicherheit der Vereinigten Staaten (United States Department of Homeland Security) unter Tom Ridge nimmt offiziell seine Arbeit auf.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Die USA verstärken ihre Truppen am Persischen Golf.
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Washington/Vereinigte Staaten: Präsident Bush hält vor dem Kongress eine Rede zur Lage der Nation. Darin benennt er Irak, Iran und Nordkorea als die „Achse des Bösen“.
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Vereinigte Staaten: Richter Thomas Penfield Jackson vom United States District Court im District of Columbia stellt fest, dass es sich bei Microsofts Dominanz am Betriebssystemmarkt um ein Monopol handelt.
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Washington, D.C., Vereinigte Staaten: Aufgrund der Lewinsky-Affäre wird im Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten ein Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Bill Clinton eingeleitet.

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