Wattenmeer

Wattenmeere (abgeleitet von Watt) sind bestimmte Küstenbereiche eines Meeres, die unter einem starken Einfluss der Gezeiten stehen.

Weite Flächen eines Wattenmeeres fallen regelmäßig zweimal täglich während der Niedrigwasserzeit (Ebbe) trocken und sind während der Hochwasserzeit (Flut) überflutet. Die bei Ebbe trocken fallenden Flächen bezeichnet man als Wattflächen. Der Begriff Wattenmeer wird allerdings nur auf Flachküsten mit Sand- oder Schlickwatten angewendet. Rinnen, durch die bei Ebbe das Wasser bevorzugt aus dem Watt abläuft bzw. bei Flut bevorzugt in das Watt einströmt, werden Priele, die größten davon Seegatten genannt.

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Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2008

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Werk: hat er mehrere Projekte in Angriff genommen. Schwerpunkt wird eine Dokumentation über das Wattenmeer sein, mit der Aufzuchtstation der Heuler, Wattwanderung und auch Fischfang. Dafür hat er wieder den Ort Norddeich ausgesucht. Es folgen noch Berichte über Passau, Bingen und Seligenstadt. Im März hat er als Autor für die Fachzeitschrift "Videofilmen" einen Beitrag über Dreharbeiten bei Konzerten veröffentlicht. (Jürgen Schober)

1994

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Werk > Sachbücher: mit Gerhard Stäblein, Belinde Stieve Sturmfluten und ihre Spuren in unbedeichten Salzmarschen des Wattenmeeres, Universität Bremen (Jürgen Ehlers (Autor))

"Wattenmeer" in den Nachrichten