Geboren & Gestorben

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Gestorben: Jean Camille Formigé stirbt in Montfermeil. Jean Camille Formigé war ein französischer Architekt, der in Paris die Treibhäuser von Auteuil, zwei Ausstellungshallen zur Weltausstellung von 1889, Viadukte der Métro und mehrere Grabmonumente auf dem Friedhof Père-Lachaise erbaute. Er selbst wurde auf dem Friedhof von Passy bestattet. Jean Camille Formigé ist der Vater des Architekten Jules Formigé.
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Gestorben: Laurent Marqueste stirbt in Paris. Laurent Marqueste war ein französischer Bildhauer. Als Schüler von François Jouffroy und Alexandre Falguière erhielt er im Jahr 1871 den Prix de Rome. In der Folge konnte er von 1872 und 1875 an der Villa Medici studieren. Ab dem Jahr 1874 nahm Marqueste regelmäßig an den Salons und den Weltausstellungen teil, wo er seine Werke präsentierte. Er blieb in seiner Arbeit den klassischen Traditionen treu und ist somit als neobarocker Künstler einzuordnen. Nachdem er bereits in den 1870er Jahren zahlreiche Auszeichnungen für seine Arbeiten bekommen hatte, gewann er auf der Weltausstellung Paris 1889 eine Goldmedaille. Auf der Weltausstellung des Jahres 1900 gewann er den Grand Prix. Das Ansehen, das er sich mit diesen Auszeichnungen erworben hatte, brachte ihm öffentliche Aufträge, vor allem von der Stadtverwaltung von Paris, ein. Er gestaltete Allegorien, mythologische Gruppen und historische Porträts, die bis heute in den Tuilerien, im Jardin du Luxembourg, vor dem Rathaus von Paris oder auf der Pont Alexandre III stehen. Im Jahre 1900 schuf er auch die Skulptur für das Grab seines Lehrers Alexandre Falguière im Friedhof Cimetière du Père-Lachaise. Zwischen 1893 und 1900 wirkte Laurent Marqueste als Professor an der École nationale supérieure des beaux-arts de Paris.
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Geboren: Laurent Marqueste wird in Toulouse geboren. Laurent Marqueste war ein französischer Bildhauer. Als Schüler von François Jouffroy und Alexandre Falguière erhielt er im Jahr 1871 den Prix de Rome. In der Folge konnte er von 1872 und 1875 an der Villa Medici studieren. Ab dem Jahr 1874 nahm Marqueste regelmäßig an den Salons und den Weltausstellungen teil, wo er seine Werke präsentierte. Er blieb in seiner Arbeit den klassischen Traditionen treu und ist somit als neobarocker Künstler einzuordnen. Nachdem er bereits in den 1870er Jahren zahlreiche Auszeichnungen für seine Arbeiten bekommen hatte, gewann er auf der Weltausstellung Paris 1889 eine Goldmedaille. Auf der Weltausstellung des Jahres 1900 gewann er den Grand Prix. Das Ansehen, das er sich mit diesen Auszeichnungen erworben hatte, brachte ihm öffentliche Aufträge, vor allem von der Stadtverwaltung von Paris, ein. Er gestaltete Allegorien, mythologische Gruppen und historische Porträts, die bis heute in den Tuilerien, im Jardin du Luxembourg, vor dem Rathaus von Paris oder auf der Pont Alexandre III stehen. Im Jahre 1900 schuf er auch die Skulptur für das Grab seines Lehrers Alexandre Falguière im Friedhof Cimetière du Père-Lachaise. Zwischen 1893 und 1900 wirkte Laurent Marqueste als Professor an der École nationale supérieure des beaux-arts de Paris.
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Geboren: Jean Camille Formigé wird in Le Bouscat geboren. Jean Camille Formigé war ein französischer Architekt, der in Paris die Treibhäuser von Auteuil, zwei Ausstellungshallen zur Weltausstellung von 1889, Viadukte der Métro und mehrere Grabmonumente auf dem Friedhof Père-Lachaise erbaute. Er selbst wurde auf dem Friedhof von Passy bestattet. Jean Camille Formigé ist der Vater des Architekten Jules Formigé.

Kunst & Kultur

1889

Kunst:
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31. März: In Paris, Frankreich, wird der anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der Französischen Revolution errichtete Eiffelturm rechtzeitig zur Weltausstellung fertiggestellt und wenig später für das Publikum freigegeben. Die Pariser Bevölkerung empfindet das von Gustave Eiffel und Charles Léon Stephen Sauvestre entworfene zu diesem Zeitpunkt höchste Bauwerk der Welt als einen Schandfleck und sammelt Unterschriften für seine Entfernung.

1889

Galerie:
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Postkartenansicht des Messegeländes von

Sonstige Ereignisse

1889

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Weltausstellung Paris (Pariser Weltausstellung)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1889

Werk:
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Galerie des Machines zur Weltausstellung Paris (Charles Léon Stephen Sauvestre)

1889

Werk:
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Ausstellungseinheit des Bayerischen Gewerbemuseums auf der Weltausstellung Paris (Karl Hammer (Architekt))

1888

Werk > Gemälde:
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L’esclave blanche (Die weiße Sklavin), Pariser Salon , Pariser Weltausstellung 1889, Kunstmuseum Nantes (Jean Lecomte du Nouÿ)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1889

Ehrung:
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wurde sein Werk Isabeau de Bavière auf der Weltausstellung in Paris mit einer Bronezemedaille ausgezeichnet. (Jean-Jacques Scherrer)

1889

Ehrung:
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Pariser Weltausstellung (Cecilia Beaux)

1889

Ehrung:
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Goldmedaille für Kühe an der Tränke, 1888; Weltausstellung in Paris. (Giovanni Segantini)

1889

Ehrung:
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Goldmedaille bei der Weltausstellung in Paris (Weniamin Leontjewitsch Metenkow)

1889

Ausstellungen und Preise:
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Paris: Weltausstellung: Großer Preis (Émile Gallé)

Wissenschaft & Technik

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Ereignisse > Wissenschaft und Technik: In Paris wird anlässlich der Weltausstellung der von Gustave Eiffel erbaute und nach ihm benannte Eiffelturm eingeweiht. Der zu diesem Zeitpunkt höchste Stahlfachwerkturm, der von der Pariser Bevölkerung als „Schandfleck“ wahrgenommen wird, soll ursprünglich nur 20 Jahre stehen bleiben. (31. März)

1887

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Ereignisse > Wissenschaft und Technik: In Paris beginnt die Firma Gustave Eiffels mit dem Bau des nach einer Idee des Schweizers Maurice Koechlin konzipierten Eiffelturms. Der Bau wird am 31. März 1889 rechtzeitig zur Weltausstellung fertig gestellt. (28. Januar)

Wirtschaft

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Die Weltausstellung in Paris, Frankreich, wird eröffnet.

"Weltausstellung Paris 1889" in den Nachrichten