Weltkrieg

Als Weltkrieg wird ein Krieg bezeichnet, der durch sein geographisches Ausmaß über mehrere Kontinente und durch den unbegrenzten Einsatz aller verfügbaren strategischen Ressourcen weltweite Bedeutung erlangt oder der im Ergebnis eine grundsätzliche Neuordnung der weltweiten internationalen Beziehungen mit sich bringt.

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Geboren & Gestorben

1970

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Gestorben: Michael O’Moore Creagh stirbt. Generalmajor Sir Michael O’Moore Creagh KBE, MC war ein britischer Soldat in den beiden Weltkriegen.
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Gestorben: Wolf Justin Hartmann stirbt in München. Wolf Justin Hartmann war ein deutscher Abenteurer, Schriftsteller und Offizier in beiden Weltkriegen. Sein Spitzname für Freunde und die wenigen Verwandten, zu denen er Kontakte pflegte, war "Hadschi" (als Anspielung auf seinen Kriegsdienst in der osmanischen Armee). Mit diesem Namen unterschrieb er sehr zahlreiche persönliche Widmungen in seinen Büchern. Es gibt allerdings keinen Hinweis darauf, dass Hartmann jemals in Mekka war.
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Gestorben: Karl Freiherr von Bothmer stirbt in Belgrad. Karl Bernhard Ludwig Ferdinand Freiherr von Bothmer war Generalstabsoffizier, Teilnehmer an beiden Weltkriegen, Landbundgeschäftsführer, Historiker und Familienforscher.
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Gestorben: Günther Lützow stirbt vermisst bei Donauwörth. Günther Lützow war ein hochdekorierter Jagdflieger der deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg. In mehr als 300 Kampfeinsätzen erreichte Lützow 108 Abschüsse. Während des Spanischen Bürgerkriegs wurden ihm fünf Abschüsse zuerkannt. An der Westfront hatte er 18 Abschüsse. Darunter war mindestens ein viermotoriger Bomber. An der Ostfront wurden ihm 85 Abschüsse zuerkannt.
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Gestorben: Herbert Weiß (Beamter) stirbt in Eichendorffmühl, Landkreis Ratibor. Herbert Weiß war ein deutscher Verwaltungsbeamter. Als Soldat kämpfte er in beiden Weltkriegen, zuletzt als Major der Reserve und Regimentskommandeur im Heer der Wehrmacht.

Kunst & Kultur

1914

Die Dauerausstellung:
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– 1945: Die zwei Weltkriege und die Zwischenkriegszeit (Haus der Geschichte Baden-Württemberg)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1925

Werk:
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Die Politik Kaiser Karls und der Wendepunkt des Weltkrieges. Lehmanns, München (Richard Fester (Historiker))

1904

Werk:
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Der Weltkrieg: deutsche Träume, Roman, Berlin u.a. (August Wilhelm Otto Niemann)

Rundfunk, Film & Fernsehen

1946

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Film: Im Geheimdienst (Originaltitel: Cloak and Dagger) ist ein Schwarzweißfilm des Regisseurs Fritz Lang aus dem Jahre 1946 mit Gary Cooper und Lilli Palmer in den Hauptrollen. Die Handlung verbindet eine Agentenstory vor historischen Hintergrund des ausgehenden Zweiten Weltkrieges mit einer Lovestory zwischen einem US-amerikanischen Physiker, bzw. Agenten, und einer italienischen Widerstandskämpferin. Die Geschichte basiert auf dem Sachbuch Cloak and Dagger: The Secret Story of O.S.S..

Stab:
Regie: Fritz Lang
Drehbuch: Ring Lardner Jr. Albert Maltz Boris Ingster John Larkin
Produktion: Milton Sperling
Musik: Max Steiner
Kamera: Sol Polito
Schnitt: Christian Nyby

Besetzung: Gary Cooper, Robert Alda, Lilli Palmer, Vladimir Sokoloff, J. Edward Bromberg, Marjorie Hoshelle, Ludwig Stössel, Helene Thimig, Dan Seymour, Marc Lawrence, James Flavin, Patrick O'Moore, Charles Marsh

1933

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Film: Das Testament des Dr. Mabuse ist ein Spielfilm von Fritz Lang, der 1933 gedreht wurde. Das Drehbuch basiert auf einem Roman von Norbert Jacques, der 1932 auf Aufforderung Langs geschrieben, aber zunächst nicht veröffentlicht wurde. Der Film gilt als einer der großen Klassiker des Weltkinos zwischen den zwei Weltkriegen. Er entstand gleichzeitig in einer deutschen und französischen Fassung. Beide Versionen wurden von den Nationalsozialisten wegen der politisch brisanten Anspielungen umgehend verboten.

Stab:
Regie: Fritz Lang
Drehbuch: Thea von Harbou
Produktion: Fritz Lang, Seymour Nebenzal
Musik: Hans Erdmann
Kamera: Fritz Arno Wagner, Karl Vass
Schnitt: Lothar Wolff, Conrad von Molo

Besetzung: Rudolf Klein-Rogge, Oscar Beregi Sr., Paul Bernd, Henry Pleß, Gustav Diessl, Paul Henckels, Oskar Höcker, Georg John, Adolf E. Licho, Theo Lingen, Theodor Loos, Karl Meixner, Klaus Pohl, Rudolf Schündler, Ludwig Stössel, Hadrian Maria Netto, Otto Wernicke, Wera Liessem, Camilla Spira

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1947

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Auflösung: Clerget-Blin (vollständiger Name: Société Clerget-Blin & Cie) war ein französisches Feinmechanik-Unternehmen. 1913 gegründet durch den Ingenieur und Erfinder Pierre Clerget und den Industriellen Eugène Blin. Firmensitz und Fertigung war in Levallois-Perret, nordwestlich von Paris. Das Unternehmen Clerget-Blin produzierte vor allem Flugzeugmotoren. Auf Grund des steigenden Bedarfs für Militärflugzeuge wurden während der beiden Weltkriege die Clerget-Motoren auch in England in Lizenz gefertigt.

1913

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Gründung: Clerget-Blin (vollständiger Name: Société Clerget-Blin & Cie) war ein französisches Feinmechanik-Unternehmen. 1913 gegründet durch den Ingenieur und Erfinder Pierre Clerget und den Industriellen Eugène Blin. Firmensitz und Fertigung war in Levallois-Perret, nordwestlich von Paris. Das Unternehmen Clerget-Blin produzierte vor allem Flugzeugmotoren. Auf Grund des steigenden Bedarfs für Militärflugzeuge wurden während der beiden Weltkriege die Clerget-Motoren auch in England in Lizenz gefertigt.

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