Tatort: Wem Ehre gebührt

Wem Ehre gebührt ist eine Folge der Krimireihe Tatort, die bei ihrer Erstausstrahlung am 23. Dezember 2007 Proteste der alevitischen Gemeinde in Deutschland auslöste. Durch die Verbindung des alevitischen Glaubens mit Inzest griff der Film eine historische Verunglimpfung der Aleviten durch orthodoxe Sunniten auf. Der Film von Angelina Maccarone ist eine der seltenen fiktionalen Unterhaltungssendungen im deutschen Fernsehen, in denen das Alevitentum in Deutschland thematisiert wird. Kriminalhauptkommissarin Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) vom LKA Hannover war hier mit ihrem 11. Fall befasst.

Der Film gehört zu den sogenannten „Giftschrank-Folgen, das heißt, dass er nicht mehr wiederholt wird.

mehr zu "Tatort: Wem Ehre gebührt" in der Wikipedia: Tatort: Wem Ehre gebührt

Folgen > Medial bedeutende/ Tatort-Produktionen

2007

thumbnail
– Wem Ehre gebührt (Folge 684; 23. Dezember ) – Buch und Regie: Angelina Maccarone – mit Maria Furtwängler. In der Folge geht es um sexuellen Missbrauch in einer türkisch-alevitischen Familie. Nach der Ausstrahlung kam es zu Protestaktionen der Aleviten in Deutschland. (Tatort (Fernsehreihe))

Rundfunk, Film & Fernsehen

2007

Film und Fernsehen:
thumbnail
Tatort: Wem Ehre gebührt , deutscher Krimi von Angelina Maccarone, Verbindung des alevitischen Glaubens mit Inzest

2007

Film:
thumbnail
Tatort: Wem Ehre gebührt (Torsten Michaelis)

2007

Film:
thumbnail
Tatort: Wem Ehre gebührt (Oda Thormeyer)

2007

Film:
thumbnail
Tatort: Wem Ehre gebührt (Tobias Schenke)

2007

Film > Fernsehen:
thumbnail
Tatort – Wem Ehre gebührt (Mehmet Kurtulu?)

"Tatort: Wem Ehre gebührt" in den Nachrichten