Geboren & Gestorben

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Gestorben: Iwan Pljuschtsch stirbt. Iwan Stepanowytsch Pljuschtsch war ein ukrainischer Politiker. Er war Abgeordneter der Fraktion NU-NS und zweimal Präsident des ukrainischen Parlaments.
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Gestorben: Olexandr Sintschenko stirbt in Kiew. Olexandr Olexijowytsch Sintschenko war ein ukrainischer Politiker und stellvertretender Präsident des ukrainischen Parlaments, der Werchowna Rada. Er war von Januar bis September 2005 Staatssekretär von Präsident Juschtschenko.
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Gestorben: Jewhen Schtscherban stirbt in Donezk. Jewhen Olexandrowytsch Schtscherban war ein ukrainischer Geschäftsmann und Politiker. Er war Mitglied der Partei Liberalna Partiya Ukrayiny und wurde 1994 in das ukrainische Parlament, die Werchowna Rada gewählt.
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Geboren: Serhij Leschtschenko wird in Kiew geboren. Serhij Anatolijowytsch Leschtschenko, engl. Serhiy Leshchenko, ukrainisch??????? ???????????? ???????, ist ein Journalist und ukrainischer Politiker (Block Petro Poroschenko) und seit 27. November 2014 Abgeordneter der Werchowna Rada. Seit Februar 2015 ist er Lehrbeauftragter an der Ukrainischen Katholische Universität (UCU) im Fachbereich Journalismus.
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Geboren: Andrij Bilezkyj wird in Charkiw, Ukraine geboren. Andrij Bilezkyj ist ein ukrainischer nationalistischer und rechtsextremer Politiker. Seit den Parlamentswahlen 2014 gehört er der Werchowna Rada an.

Tagesgeschehen

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Kiew/Ukraine: Nach der Zwangsauflösung des Parlaments durch Präsident Wiktor Juschtschenko kommt es zu Massenprotesten. Der westlich orientierte Präsident hatte es aufgelöst und vorgezogene Neuwahlen auf den 27. Mai angekündigt, da die Mehrheit des Parlaments des pro-russischen Regierungschefs Wiktor Janukowytsch „die Macht an sich reißen und ihre Herrschaft auf ewig einrichten“ wolle.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2014

Arbeitsweise > Parlamentspräsidenten:
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Olexandr Turtschynow

1991

Arbeitsweise > Parlamentspräsidenten:
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Leonid Krawtschuk

Politik & Weltgeschehen

2014

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Ereignisse > Politik: Am 22. Februar nach mehrtägigen Unruhen mit zahlreichen Todesopfern hat das ukrainische Parlament Präsident Wiktor Janukowytsch für abgesetzt erklärt. Daraufhin kommt es im Osten und Süden des Landes zu gewalttätigen Konflikten zwischen Regierungstruppen und prorussischen Separatisten. Im Zuge dieser Auseinandersetzungen wird Russland von Kiew und den westlichen Regierungen beschuldigt, die Gefechte mutwillig anzuheizen, was zu diplomatischen, politischen und wirtschaftlichen Spannungen führt. (2010er)

2010

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3. März: Ein von Wiktor Janukowytschs Regierungspartei beantragtes Misstrauensvotum, dem das Parlament zustimmt, zwingt die ukrainische Ministerpräsidentin Julija Tymoschenko zum Rücktritt.
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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: Bei der Parlamentswahl in der Ukraine, der ersten nach der Orangen Revolution, gewinnt die Partei der Regionen unter Wiktor Janukowytsch mit 32 Prozent die relative Mehrheit. Der linksliberale Blok Juliji Tymoschenko der ehemaligen Ministerpräsidentin Julija Tymoschenko wird mit 22 Prozent zweitstärkste Kraft in der Werchowna Rada. (26. März)

"Werchowna Rada" in den Nachrichten