Werner Faymann

Werner Faymann (* 4. Mai 1960 in Wien) ist ein österreichischer Unternehmer und ehemaliger Politiker (SPÖ). Von 2008 bis 2016 war er Bundeskanzler der Republik Österreich und Bundesparteiobmann der SPÖ. Von 2007 bis 2008 war er österreichischer Verkehrsminister und Abgeordneter zum Nationalrat.

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Geboren & Gestorben

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Geboren: Werner Faymann wird in Wien geboren. Werner Faymann ist ein ehemaliger österreichischer Politiker. Er war ab dem 8. August 2008 Bundesparteivorsitzender der SPÖ und ab dem 2. Dezember 2008 österreichischer Bundeskanzler. Nach der Niederlage des sozialdemokratischen Präsidentschaftskandidaten Rudolf Hundstorfer trat er am 9. Mai 2016 von beiden Funktionen mit sofortiger Wirkung zurück. Seit dem Ende seiner politischen Laufbahn ist er als Lobbyist tätig. Am 1.?September 2016 wurde er ehrenamtlich zum UN-Sonderbeauftragten zur Verhinderung von Jugendarbeitslosigkeit berufen.

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Werner Faymann ist heute 57 Jahre alt. Werner Faymann ist im Sternzeichen Stier geboren.

Politik & Weltgeschehen

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In Wien wird die neue österreichische Bundesregierung unter Bundeskanzler Werner Faymann von Bundespräsident Heinz Fischer angelobt.

Tagesgeschehen

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Wien/Österreich: Die Techniker Heinrich Tilz, Johannes Pemberger und Peter Laschober, die an der Rettung der Bergleute in Chile mitwirkten, werden von Bundeskanzler Werner Faymann mit dem Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ausgezeichnet.
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Wien/Österreich: BundeskanzlerWerner Faymann und Russlands Ministerpräsident Wladimir Putin vereinbaren den Bau der Erdgaspipeline South Stream.
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Wien/Österreich: Nach 56 Tagen Verhandlung haben sich die SPÖ mit ihrem Spitzenkandidaten Werner Faymann und Josef Pröll von der ÖVP auf die Bildung einer neuen Großen Koalition geeinigt. Die erste Personalentscheidung: Ursula Plassnik wird der neuen Bundesregierung nicht mehr als Außenministerin angehören.
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Österreich: Bei der Nationalratswahl in Österreich 2008 erleiden die Regierungsparteien SPÖ und ÖVP historische Verluste und sinken auf 29 bzw. 26 Prozent der Wählerstimmen, während die rechten Parteien FPÖ und BZÖ zusammen 29 Prozent erreichen. Stärkste Partei bleibt die SPÖ, die mit Werner Faymann vermutlich den nächsten Bundeskanzler stellen wird.
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Wien/Österreich: Alfred Gusenbauer gibt den SPÖ-Parteivorsitz an Werner Faymann ab.

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