Dienstränge

1935

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SS-Obersturmführer: 1. Oktober (Werner Ostendorff)

1933

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Oberleutnant: 1. Juli (Werner Ostendorff)

1930

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Leutnant: 1. Juni (Werner Ostendorff)

1928


Geboren & Gestorben

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Geboren: Werner Sundermann wird in Thale geboren. Werner Sundermann war ein deutscher Iranist.
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Geboren: Werner Weinmann wird in Bonlanden geboren. Werner Weinmann war ein deutscher Politiker (SPD).
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Geboren: Ingrid Werner wird in Forst, Lausitz geboren. Ingrid Werner ist eine deutsche Jazz- und Schlagersängerin (teilweise auch unter dem Namen Nina Westen).
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Geboren: Werner Neubauer (Statistiker) wird in Nürnberg geboren. Werner Neubauer war ein deutscher Ökonom und Statistiker.
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Geboren: Werner Tack wird in Dortmund geboren. Werner Tack ist ein deutscher emeritierter Professor für Psychologie der Universität des Saarlandes. Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Arbeit ist die Kognitionspsychologie und Kognitionswissenschaft.

Namensträger

840 n. Chr.

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Walaho IV. (??? wohl vor 890), Graf im Wormsgau nach (Werner)

Geschichte > Äbte von Beinwil

1147

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Werner (Kloster Beinwil)

Nachlass > Schwäbisches Erbe

1148

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führte der Bischof Günther von Speyer unter den Gründungsstiftern von Kloster Maulbronn eine Domina „Bertha de Gruningen“ mit ihren Söhnen Walther, Konrad und Ruggero auf. Diese verwandtschaftlich einzuordnen ist bislang noch nicht gelungen. (Werner IV. (Maden))

Genealogie

1222

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Werner von Stahleck (Braunshorn (Adelsgeschlecht))

Geschichte > Remmigheimer Ortsadel

1259

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besiegelt Berthold „von Remichigen“ zusammen mit seinem mutmaßlichen Bruder „Cunradus advocatus“ (Vogt von Vaihingen an der Enz siehe 1271) eine Urkunde von Werner von Nöttingen und dessen Töchtern vermutlich als Schwiegersohn und künftiger Ortsherr von Nöttingen bzw. Burgherr der nach seinem Geschlecht umbenannten Burg Remchingen bei Wilferdingen. Das Siegel zeigt zwei gekreuzte Lilienstäbe mit der Umschrift „SIGILLVM BERTOLDI DE REMICHIGEN“. (Remmigheim)

1089

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erscheint im Bempflinger Vertrag „Sigeboto von Remmincheim“ – offensichtlich räumlich zugeordnet – nach dem Ministerialen Marquard von Grüningen als Zeuge des Grafen Werner von Grüningen. (Remmigheim)

Geschichte > Stiftspröpste als Archidiakone

1249

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trat „Magister Adelvolcus, scolasticus et sancte trinitatis prepositus,“ als Zeuge für einen Tausch des erwählten Bischofs Heinrich von Leiningen auf. 1250 beauftragte Papst Innozenz IV. in Lyon seinen „dilecto filio... preposito ecclesie sancte Trinitatis Spirensis“ mit dem Vollzug des Entscheids des Kardinaldiakons Richard von St. Angelo zur Wiedereinsetzung von Kloster Odenheim in den Besitz der Kirche zu (Groß-)Gartach und die Verurteilung Alberts von Hohenstein zum Schadensersatz. 1252 bezeugte „Adelvolcus prepositus sancte Trinitatis“ in Maulbronn die widerrufbare Ernennung Heinrichs von Enzberg zum Klostervogt. 1255 genehmigten der erwählte Bischof Heinrich von Speyer und Würzburg, Dekan Werner der Domkirche und Propst Adelvolk zur Heiligen Dreifaltigkeit in Speyer (mit Siegel) die durch den edlen Vogt Berthold von Weißenstein im Wege des Verkaufes und der Schenkung an die Priorin und den Konvent von Rechentshofen geschehene Überlassung aller seiner Güter einschließlich des Patronatrechts zu Hohenhaslach. (Archidiakonat Trinitatis)

Geschichte > Höhepunkt der Bedeutung (13./14. Jahrhundert) > Handelsaktivität

1258

Geschichte > Zeittafel

1261

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Bei einer Schenkung an das Kloster Haina wird als Zeuge Werner von Braunau genannt (Braunau (Bad Wildungen))

Liste der Vorsteher von St. Märgen und Allerheiligen > Äbte von St. Märgen vor der Union

1277

1265

Religion

1001

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Werner I. von Habsburg wird nach dem Tod Alawichs II. von Kaiser Otto III. zum Bischof von Straßburg ernannt.

Liste der Vorsteher von St. Märgen und Allerheiligen > Pröpste von Allerheiligen vor der Union

1329

Amtmänner > Amtmänner Kurtrier

1341

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Werner Süß (Amt Montabaur)

Werner-Stamm (Frei von Treis)

1341

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Werner III. Frei von Treis =

Liste der Komturen von Köniz

1357

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Werner von Brandis (Schloss Köniz)

1319

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Werner Fasser, 1309 (Schloss Köniz)

Amtmänner

1428

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Werner von Uffeln (Burg Grebenstein)

Äbte, Pröpste und Stiftsdekane

1565

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Werner Nothaft von Hohenberg: 1542 bis 1568, Aufhebung des Stifts (Stift Sinsheim)

Stadtmeier/Bürgermeister

1592

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Werner Kremer (Alt-Saarbrücken)

Kirche > Pfarrer (bis 1945)

1653

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Georg Werner (Lwowiec)

Geschichte

1742

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(Georg Werner Hen Christian Oswald Wenners; Obersteiger) (Grube Boxbach)

1382

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Landgraf Hermann versetzt Werner von Hanstein das gesamte Dorf Hundelshausen. (Hundelshausen (Witzenhausen))

1378

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Landgraf Hermann versetzt dem Werner von Hanstein seine Teil des Dorfes Hundelshausen. (Hundelshausen (Witzenhausen))

1365

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Landgraf Hermann versetzt das Dorf Hundelshausen an Werner von Hanstein. (Hundelshausen (Witzenhausen))

Kommandeure

1790

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– 1803: Werner von Blumenthal junior (Kürassier-Regiment „von Driesen“ (Westfälisches) Nr. 4)

1782

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– 1784: Werner von Blumenthal senior (Kürassier-Regiment „von Driesen“ (Westfälisches) Nr. 4)

Kommandanten

1808

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Werner Nicolas Seue (Festung Kongsvinger)

Verwaltungsgliederung

1812

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Mairie Pfalzfeld mit 13 Gemeinden und 2.046 Einwohnern; Bürgermeister: Jakob Leopold Denys , Werner Josef Jung (1813) (Arrondissement de Simmern)

1808

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Mairie Niederkostenz (Niedercostenz) mit acht Gemeinden und 1.796 Einwohnern; Bürgermeister: Werner Josef Jung , Jean-Pierre Mettetal (Arrondissement de Simmern)

1808

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Mairie Pfalzfeld mit 13 Gemeinden und 2.046 Einwohnern; Bürgermeister: Jakob Leopold Denys , Werner Josef Jung (1813) (Arrondissement de Simmern)

Ehen und Nachkommen

1830

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Ludwig (* 9. Februar 1763; ??? 30. März ) Lebensgemeinschaft mit Katharina Werner (1799–1850), seit 1826 Gräfin Katharina von Langenstein und Gondelsheim, drei Kinder; Großherzog vom 8. Dezember 1818 bis 30. März (Karl Friedrich (Baden))

Namensträger > J

1864

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Johannes Werner (–1914), deutscher katholischer Geistlicher

Hohenzollerische Exklaven

1825

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Hirschlatt (?Karte 3): Die Herrschaft Hirschlatt bestand aus den Orten Hirschlatt und Kehlen sowie mehreren Weilern nordöstlich der Reichsstadt Buchhorn (heute Friedrichshafen). Um 1150 erhielt das Kloster Kreuzlingen hier Besitz. 1255 kaufte es von Werner von Raderach noch das westlich von Hirschlatt gelegene Dorf Jettenhausen, das der Herrschaft zugeschlagen wurde. Die Vogtei über die Herrschaft wechselte mehrmals, bis das Kloster sie 1659 selbst erwarb, dazu 1749 die hohe Gerichtsbarkeit. Im Reichsdeputationshauptschluss bekam Hohenzollern-Hechingen das Gebiet, während das Umland bis 1810 Württemberg zufiel. Dieses kaufte den Hohenzollern schließlich 1813 die Herrschaft Hirschlatt ab. Jettenhausens Gemeindezugehörigkeit wechselte von Hagendorn zu Berg , zu Schnetzenhausen (1850) und schließlich zu Friedrichshafen (1937). Das übrige Herrschaftsgebiet bildete bis 1937 eine eigene Gemeinde, dann wurde Hirschlatt selbst zu Ettenkirch geschlagen und kam am 1. Dezember 1972 zu Friedrichshafen. Der Rest bildet 1937 mit anderen Orten die Gemeinde Kehlen, die am 1. Mai 1972 nach Meckenbeuren eingemeindet wurde. (Territoriale Besonderheiten in Südwestdeutschland nach 1810)

Nachkommen

1830

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Philippe Maximilien (Philips Maximilian) Werner Matthieu von Merode (* 4. Juli 1729; ??? 25. Januar 1773), der siebte Markgraf von Westerlo, heiratete am 31. März 1759 Marie Catherine von Merode-Montfoort (* 10. April 1743; ??? 26. März 1794). Maria Catherine war die Tochter von Maximilian Leopold van Merode und Catharine Orlemans. Maximilian Leopold wurde aus Liebe zu der bürgerlichen Catharine Orlemans in Antwerpen ins Gefängnis geworfen, damit er die Beziehung aufgebe. Er war, seinem eigensinnigen Vater ähnelnd, dazu jedoch nicht bereit und wurde schließlich nach einiger Zeit entlassen. Sie hatten drei gemeinsame Kinder. Der Sohn Guillaume Charles (Willem van Merode) wurde schließlich achter Markgraf von Westerlo und dazu noch Bürgermeister von Brüssel. Drei von dessen vier Söhnen wiederum spielten eine wichtige Rolle bei der Belgischen Revolution im Jahr (Jean Philippe Eugène de Merode-Westerloo)

Zeittafel

1866

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Werner Siemens erfindet die Dynamomaschine (Geschichte der Beleuchtung)

Gemälde

1870

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Anton von Werner:Wilhelm I. am Sarkophag seiner Mutter Königin Luise.
Schenkung von Heinrich von Korn an das Museum (Schlesisches Museum für bildende Künste)

Geschichte > Gut

1873

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Kammerjunker Otto Christoph Heinrich Gottlieb von Bülow, zuletzt mit seinem Sohn Werner Emil von Bülow (Neu Sammit)

Verwendung des Namens und der Sage > Spiegelungen in erzählender Prosa

1877

Technische Entwicklung > Anfänge des elektrischen Betriebes

1879

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stellt Werner Siemens auf der Berliner Gewerbeausstellung die erste gebrauchstaugliche Elektrolokomotive vor. (Geschichte der Eisenbahn in Deutschland)

Schrift

1880

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Ueber die Beziehung der bei der Stations-Ausgleichung gewählten Nullrichtung. Publication des Königlich preußischen Geodätischen Instituts, Berlin (Wilhelm Werner (Geodät))

Leistungen > Der Unternehmer Werner Siemens

1882

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der erste Oberleitungsbus der Welt (nur als erfolgreicher Versuch, kein Dauerbetrieb) (Werner von Siemens)

1880

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der erste elektrische Aufzug (in Mannheim) (Werner von Siemens)

1879

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die erste elektrische Lokomotive und die erste elektrische Straßenbeleuchtung (in Berlin) (Werner von Siemens)

1874

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die erste transatlantische Telegraphenleitung, verlegt vom eigenen Kabelleger, der Faraday (Werner von Siemens)

Ehemalige Lehrer

1890

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Wilhelm Wegehaupt, Klassischer Philologe, Direktor des Gymnasiums 1881 (Werner-Heisenberg-Gymnasium Neuwied)

1887

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Karl Vorländer, Philosophiehistoriker, Lehrer am Gymnasium während eines Teils des Zeitraums 1883 (Werner-Heisenberg-Gymnasium Neuwied)

1883

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Ewald Gnau, Botaniker, Probekandidat am Gymnasium 1882 (Werner-Heisenberg-Gymnasium Neuwied)

1821

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Karl Wilhelm Göttling, Klassischer Philologe, Direktor des Gymnasiums 1819 (Werner-Heisenberg-Gymnasium Neuwied)

1819

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Friedrich Kortüm, Historiker, Lehrer am Gymnasium 1818 (Werner-Heisenberg-Gymnasium Neuwied)

Schirwindter Kirche > Kirchengemeinde > Pfarrer

1894

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Werner Siegfried F. von Vultejus, ab (Kutusowo)

Hauptwerk

1894

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Lehrbuch der "einfachen" und "doppelten" landwirthschaftlichen Buchführung und der Nachweis des steuerpflichtigen Einkommens. Zum Selbstunterricht, wie zum Gebrauch an landwirthschaftlichen Schulen. Verlag H. Voigt Leipzig 1875; 2. verb. Aufl. ebd. (Hugo Werner)

Familien und Unterfamilien der Unterordnung Neobatrachia

1896

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Familie Leptodactylidae (i.e.S.) Werner (Neobatrachia)

Wirtschaft > Bildung

1896

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Oberschule „Werner Seelenbinder“, gegründet (Bad Lausick)

Leistungen

1897

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1897 bis 1899 wurden die Kanalisation und die zentrale Wasserversorgung fertiggestellt. (Paul Werner (Bürgermeister))

Museumsbestand

1897

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Entwurf zum Werner-von-Siemens-Denkmal in Berlin (), Gips (Bildhauermuseum Prof. Wandschneider)

Taxonomie

1898

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Astylosternus diadematus Werner (Langfingerfrösche)

Reihentitel

1906

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Werner Sombart: Das Proletariat. Bilder und Studien (6. bis 10. Tausend), Frankfurt am Main (Die Gesellschaft (Buber))

Ereignisse

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Bei der durch den Sturz des Schrittmachers Werner Krüger ausgelösten Rennbahnkatastrophe von Berlin auf der Berliner Radrennbahn „Botanischer Garten“ kommen neun Zuschauer ums Leben und über 40 Menschen werden schwer verletzt. Damit ist dieses Unglück das schlimmste, das in Deutschland jemals im Radsport geschehen ist.

Adels- und Standeserhebungen

1899

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Preußischer erblicher Adelsstand für Georg Siemens (1839–1901), Neffe zweiten Grades von Werner, Carl und Sir William Siemens (Siemens (Unternehmerfamilie))

1895

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Russischer erblicher Adelsstand für Carl Siemens (1829–1906), Bruder von Werner und Sir William Siemens – Verleihung am 25. Februar durch Zar Nikolaus II. (Siemens (Unternehmerfamilie))

1888

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Preußischer erblicher Adelsstand für Werner Siemens (1816–1892) für seine Verdienste um die deutsche Industrie. Bruder von Carl und Sir William Siemens – Verleihung am 5. Mai durch den preußischen König und deutschen Kaiser Friedrich III. (Siemens (Unternehmerfamilie))

1883

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Britischer persönlicher Adelsstand für Carl Wilhelm Siemens (1823–, danach Sir William Siemens), Bruder von Werner und Carl Siemens – Verleihung als Knight Bachelor durch Königin Victoria (Siemens (Unternehmerfamilie))

Gattungen und Arten

1911

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Acontias tristis Werner (Acontinae)

Persönlichkeiten > Söhne und Töchter der Stadt

1901

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Werner Egk, Komponist, wurde im heutigen Stadtteil Auchsesheim geboren, 1936 Olympiasieger in der Disziplin „Orchestermusik“ (Donauwörth)

1780

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Werner von Haxthausen, Staatsbeamter und Philologe (Brakel)

Persönlichkeiten > Söhne und Töchter der ehemaligen Stadt

1919

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1888, 6. Februar – Werner Möller, ??? 11. Januar in Berlin, Dichter, Mordopfer der Novemberrevolution (Barmen)

Bekannte Schüler

Träger der Leibniz-Medaille > Silberne Leibniz-Medaille 1907–1944

1925

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Karl Roehl (Mosau bei Züllichau/Königswinter a. Rh.), Werner Kolhörster (Berlin), Hans von Ramsay (Berlin) (Leibniz-Medaille (Berlin))

1911

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Werner Janensch (Berlin), Hans Osten (Leipzig), Georg Wenker (Marburg) (Leibniz-Medaille (Berlin))

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1920

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Gründung: Die Jackstädt GmbH war ein Unternehmen, das als Feinpapiergroßhandlung von Wilhelm Jackstädt 1920 in Wuppertal gegründet wurde. Werner Jackstädt trat 1947 in den väterlichen Betrieb ein, unter seiner Leitung startete man 1949 im Markt der Selbstklebematerialien mit Selbstklebe-Postkarten.

1879

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Gründung: Die Coperion GmbH ist ein deutsches Unternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart, im Stadtteil Feuerbach. Hervorgegangen ist die Coperion GmbH im November 2008 aus der Coperion Werner & Pfleiderer GmbH & Co. KG (Stuttgart) und der Coperion Waeschle GmbH & Co. KG (Weingarten), sowie Hartmann Fördertechnik GmbH in Offenbach am Main. Das Unternehmen teilt sein Angebot in drei Bereiche ein: Compounding & Extrusion, Materials Handling und Service. Zum Produktangebot gehören Compoundieranlagen und Schüttgutanlagen für die Kunststoff-, Chemie-, Nahrungsmittel- und Aluminiumindustrie. Vorsitzender der Geschäftsführung ist Günter Bachmann.

1867

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Gründung: Die Werner & Mertz GmbH ist ein deutsches Unternehmen der Haushaltschemie mit Hauptsitz in Mainz.

Persönlichkeiten > mit Gangelt verbunden

1926

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Werner Eggerath (* 1900; ??? 1977), Kommunist, Ministerpräsident des Landes Thüringen; in seiner Erzählung Der Aufstand zu Mindersted schildert er seine politische Agitation in Gangelt um 1926.

Landräte

1928

1917

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Werner von Rappard (Kreis Preußisch Eylau)

G

1929

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La campana sommersa (Die versunkene Glocke). Oper (nach Gerhart Hauptmann). Musik (1924–27): Ottorino Respighi. UA (in deutscher Textfassung von Werner Wolff) 1927, (mit Originaltext) (Liste von Librettisten)

Politik & Weltgeschehen

1929

Entstehung und Bedeutung des Generalstabs in Deutschland > Deutsches Reich > Weimarer Republik:
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Generalmajor Werner von Blomberg – Januar 1927 bis 30. September (Generalstab)

1287

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Der ungeklärte Tod des 16-jährigen Werner von Oberwesel am Mittelrhein führt zu flächendeckenden Pogromwellen gegen die Juden entlang des Rheins, an der schließlich über 100 Orte zwischen Emmerich (Niederrhein) und Winterthur (Oberrhein) beteiligt sind.

Wissenschaft & Technik

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Werner Forßmanns Arbeit über seine Selbstversuche zur Herzkathetisierung erscheint.

1929

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Werner Heisenberg und Wolfgang Pauli erweitern die Quantenmechanik zur Quantenelektrodynamik (Zur Quantendynamik der Wellenfelder. In: Zeitschrift für Physik, Band 56, 1929, 1

1927

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Juni: Werner Heisenberg veröffentlicht seine Arbeit zur Unschärferelation

1925

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September: Werner Heisenberg veröffentlicht seine erste Pionierarbeit zur Quantenmechanik: Über quantentheoretische Umdeutung kinetischer und mechanischer Beziehungen (Zeitschrift für Physik)

1915

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Deutsche Afghanistanexpedition unter Leitung des Legationsrats Werner Otto von Hentig

Arten

1930

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Podarcis gaigeae Werner (Mauereidechsen)

stop > Zu einzelnen Kaufhäusern > Chemnitz

1930

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Werner Hegemann: Erich Mendelsohn's Kaufhaus Schocken-Chemnitz. In: Wasmuths Monatshefte für Baukunst. Jg. 14, Nr. 8 , urn:nbn:de:kobv:109-opus-8577, S. 345–356 (Neun Abbildungen)

Berühmte Persönlichkeiten

1932

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Werner Höfer (* 1913, ??? 1997), Deutscher Journalist (Der Internationale Frühschoppen, WDR) Abitur (Megina-Gymnasium Mayen)

Sport

1932

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Wettbewerbsentwürfe und Projekte: Generalbebauungsplan für Moskau (zusammen mit Ernst May, Werner Hebebrand und Hans Schmidt) (Gustav Hassenpflug)

1927

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Motorradsport - Motorrad-Europameisterschaft: In der ebenfalls zum ersten Mal ausgetragenen 1000-cm³-Klasse siegt der Einheimische Josef Giggenbach auf Bayerland-J.A.P. vor den Deutschen Werner Huth (Harley-Davidson) und Heinz Kürten (Andrees).

1926

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Wettbewerbsentwürfe: Handels- und Gewerbeschule Roßwein (prämiert mit dem 1. Preis, vgl. Bauten) (Werner Retzlaff)

1925

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Wettbewerbsentwürfe: Wettbewerbsentwurf für das Landesfinanzamt in Dresden (Werner Retzlaff)

1924

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Wettbewerbsentwürfe: Wettbewerbsentwurf für das Neue Grassimuseum in Leipzig (Werner Retzlaff)

Schüler

1932

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Werner Keil , der später in Heidelberg die Chemie und Pharmakologie vergorener Nahrungsmittel untersuchte; (Fritz Eichholtz)

Tondokument > auf Kristall

1932

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Gnädige Frau, komm und spiel' mit mir! Slow-Fox aus dem Tonfilm "Quick"(Musik: Werner Richard Heymann-Text: Robert Gilbert) Oscar Joost und sein Orchester vom Eden-Hotel, Berlin. Gesang: Kurt Mühlhardt (auf dem Etikett fälschlich als Kurt Mülhhardt). Kristall Best. Nr 3297 (mx. C 2116.1)

Musik

1932

Rezeption in der Musik:
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Werner Egk: Der Fuchs und der Rabe, Singspiel für Kinder nach der Fabel von Äsop (Der Rabe und der Fuchs)

1930

Diskografie:
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Du bist das süßeste Mädel der Welt, (Werner Richard Heymann), Original von Willy Fritsch, Berlin (Austin Egen)

Hochschullehrer

1932

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Werner Heisenberg, Nobelpreis für Physik (Universität Leipzig)

Weitere Funktionen und Ämter

1932

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1932 bis 1933: Beauftragter der Reichsletung der NSDAP für das Wirtschaftsgebiet Nord (Werner Daitz)

Bezirksbürgermeister von 1920 bis 2000

Bürgermeister und Ortsvorsteher

1933

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Werner Stohmann (Hanau-Steinheim)

Mitgliedschaften

1933

Mitgliedschaft:
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Deutschnationale Volkspartei (Werner Schulze (Richter))

Programm > Leitung Karl Schröder

1933

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Semjon Rosenfeld: Russland vor dem Sturm. Aus dem Russischen übertragen von Werner Bergengruen. Typographie Jan Tschichold. (Der Bücherkreis)

1930

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Werner Illing: Utopolis. (Der Bücherkreis)

Präsidenten und Vorsitzende der DGS

1933

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Werner Sombart (satzungswidrig vom DGS-Rat gewählt) (Deutsche Gesellschaft für Soziologie)

Persönlichkeiten > Ehrenbürger

1933

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Ferdinand Werner, Dr., Staatspräsident und Bildungswesen (NSDAP), (Aberkennung des Ehrenbürgerrechts) (Butzbach)

1933

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Ferdinand Werner, Dr., Staatspräsident und Bildungswesen (NSDAP) (Rinderbügen)

1926

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Werner Grübmeyer , langjähriger Bürgermeister, Ehrenbürger seit 2001 (Sankt Andreasberg)

Liste der Mitglieder und ihrer Vorträge von 1932 bis 1944

1933

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Werner Weisbach (Kunsthistoriker), 1910–1935, Die Frühzeit des Rubens , Caravaggo (1934), Die ästhetische Kultur der bürgerlichen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts (1935) (Mittwochsgesellschaft)

Schriften

1935

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An Introduction to Contemporary German Philosophy. Cambridge University Press, Cambridge (UK) (Werner Gottfried Brock)

1934

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Hans Naujoks, Hans Werner Boeminghaus: Die Technik der Sterilisierung und Kastration. Enke Verlag

1934

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Organischer Aufbau von Volks- und Großraumwirtschaft. In: Berliner Börsenzeitung. Nr. 469, 6. Oktober (Werner Daitz)

1934

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Denkschrift über die Errichtung einer Gesellschaft für europäische Großraumwirtschaft. (Werner Daitz)

1934

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Die Erneuerung der Wirtschaftsethik – Eine Umwertung aller Werte. In: Berliner Börsenzeitung. Nr. 467, 5. Oktober (Werner Daitz)

Beförderungen

1935

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SA-Brigadeführer (Werner Schwarz (NSDAP))

1934

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Oberleutnant (Werner Haag)

1933

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SA-Oberführer (Werner Schwarz (NSDAP))

1933

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Polizeileutnant (Werner Haag)

1932

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Polizei-Oberwachtmeister (Werner Haag)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1936

Ehrung:
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Literaturpreis der Stadt Berlin (Werner Beumelburg)

1936

Ehrung:
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Goldene olympische Medaille für Orchestermusik, Olympische Festmusik (Werner Egk)

1936

Ehrung:
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Wehrmacht-Dienstauszeichnung IV. Klasse (Werner Haag)

1935

Auszeichnungen und Patente:
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Patent auf Wellenbrecher für Schwimmbecken (gemeinsam mit der Firma Friedrich Middelmann & Sohn GmbH in Wuppertal-Barmen; Patent-Nr. DE000000651297A) (Werner Retzlaff)

Sonstige Ereignisse

1936

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Schatten der Vergangenheit , Spielfilm von Werner Hochbaum

1932

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Werner Heisenberg (1901–1976), Wissenschaftliches Mitglied und Direktor am KWI/MPI für Physik 1942–1970, Nobelpreis (Liste der Wissenschaftlichen Mitglieder der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft)

1721

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in der 2. Auflage der Annales Cliviae des Werner Teschenmacher
(Stadtarchiv Kleve) (Marcus Caelius)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1936

Filmkompositionen:
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Der General starb im Morgengrauen (The General Died at Dawn) (Werner Janssen (Komponist))

1936

Arbeiten von Heisenberg online:
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Englische Übersetzung von Heisenberg, Euler „Konsequenzen aus der Diracschen Theorie des Positrons“ (Werner Heisenberg)

1935

E-Musik > Während des Dritten Reichs uraufgeführte Werke:
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Werner Egk, Die Zaubergeige Olympische Festmusik (1936), Oper Peer Gynt (1938) (Musik im Nationalsozialismus)

1935

Werk:
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Tristan Röder, Breslau (Werner Heinen)

1935

Werk:
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Versuch über das Wesen der Gesellschaft. Buske, Leipzig (Werner Ziegenfuß)

Erschienene Bände in alphabetischer Reihenfolge > B

1936

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Breslau von Werner Güttel. Einleitung von Eugen Kühnemann. Aufnahmen Staatliche Bildstelle. 116 S. Text, 121 Bilder, 1929 / 2. Auflage bearbeitet von Günter Grundmann. 116 S. Text, 121 Bilder (Deutsche Lande – Deutsche Kunst)

Kunst & Kultur

1936

Einzelausstellung:
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Märkisches Museum, Witten – Gemälde (Werner Scholz (Maler))

1936

Einzelausstellung:
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Galerie Clasing, Münster – Gemälde (Werner Scholz (Maler))

1936

Ausstellung:
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Einzelausstellung in der Galerie de Paris, Paris (34 Werke) (Werner Hartmann (Maler))

1936

Ausstellung:
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Einladung für den Schweizer Pavillon an der Biennale von Venedig (Werner Hartmann (Maler))

1936

Ausstellung:
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Teilnahme an der Biennale von Venedig (Schweizer Pavillon) (Werner Hartmann (Maler))

Rundfunk, Film & Fernsehen

1936

Film:
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Annemarie. Die Geschichte einer jungen Liebe (Werner Stock)

1936

Film:
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Die Leuchter des Kaisers (Werner Brandes)

"Werner Leg��re" in den Nachrichten