Westfälische Kunst

Westfälische Kunst nannte sich eine ab 1954 im Deutschen Kunstverlag erschienene Buchreihe, die zunächst von Landeskonservator Theodor Rensing herausgegeben wurde. Ab 1961 fungierte Hermann Busen als Herausgeber.

In den einzelnen Bänden, die sich hinsichtlich ihrer Ausstattung an der ebenfalls im Deutschen Kunstverlag erschienenen Reihe „Deutsche Lande – Deutsche Kunst“ orientierten, wurden die Bau- und Kunstwerke verschiedener westfälischer Städte und Regionen vorgestellt. Einige Ausgaben beschäftigten sich zudem mit aus Westfalen stammenden Künstlern. Alle Bände, die zum Teil in mehreren Auflagen erschienen, waren mit zahlreichen, zumeist schwarzweißen Abbildungen versehen. Als letzte Ausgabe erschien 1990 ein Buch über den Paderborner Dom.

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Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1965

Veröffentlichungen:
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Paderborn , München/Berlin (1976 erschien eine zweite, erweiterte und von Karl Josef Schmitz bearbeitete Auflage) (Alois Fuchs (Kunsthistoriker))

Erschienene Bände

1990

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Der Paderborner Dom von Uwe Lobbedey (Pappband)

1987

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Das Sauerland von Franz Mühlen

1975

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Schloß Nordkirchen von Karl E. Mummenhoff. 2. Auflage 1979

1970

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Dortmund von Horst Appuhn

1965

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Paderborn von Alois Fuchs. 2., erweiterte Auflage 1976, bearbeitet von Karl Josef Schmitz

"Westfälische Kunst" in den Nachrichten