Whitman-Massaker

Das Whitman-Massaker, auch Walla-Walla-Massaker genannt, war ein Vorfall im Oregon-Gebiet in der Nähe des heutigen Walla Walla, bei dem am 29. November 1847 der Arzt und Missionar Marcus Whitman, seine Frau Narcissa und 15 weitere weiße Siedler von Indianern der Stämme Cayuse und Umatilla ermordet wurden.

Der Vorfall löste den Cayuse-Krieg aus und ist eine der berüchtigtsten Episoden in der Erschließung des Westens der heutigen USA durch Weiße. Die Ermordung war das tragische Ende einer mehrjährigen Beziehung zwischen den Whitmans, die den ersten Treck entlang des Oregon Trails anführten, und den indigenen Völkern dieser Region. Die Ermordung wird heute als Folge eines kulturellen Missverständnisses zwischen den Siedlern und den Indianern angesehen. Mitursache war jedoch auch, dass Whitman nicht verhindern konnte, dass eine Masernepidemie eine hohe Anzahl von Toten unter den Indianern forderte.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Marcus Whitman stirbt. Marcus Whitman war ein US-amerikanischer Arzt und Missionar, der besonders im Oregon Country tätig war. Berühmt ist er dafür, dass er einen ersten großen Treck über den Oregon Trail führte und damit diesen Weg zu einem der wichtigsten Siedlungsstrecken im von weißen Siedlern unerschlossenen Westen des nordamerikanischen Kontinents machte. Marcus Whitman kam im Whitman-Massaker ums Leben.
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Geboren: Marcus Whitman wird geboren. Marcus Whitman war ein US-amerikanischer Arzt und Missionar, der besonders im Oregon Country tätig war. Berühmt ist er dafür, dass er einen ersten großen Treck über den Oregon Trail führte und damit diesen Weg zu einem der wichtigsten Siedlungsstrecken im von weißen Siedlern unerschlossenen Westen des nordamerikanischen Kontinents machte. Marcus Whitman kam im Whitman-Massaker ums Leben.

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