Wiener Übereinkommen über den Straßenverkehr

Die Wiener Straßenverkehrskonvention bzw. das Wiener Übereinkommen über den Straßenverkehr (offiziell nur Übereinkommen über den Straßenverkehr) (BGBl. 1977 II S. 809, 811) ist ein internationaler Vertrag, der den Straßenverkehr durch Standardisierung der Verkehrsregeln sicherer machen soll. Die Konvention wurde durch die UN-Konferenz in Wien vom 7. Oktober bis 8. November 1968 erarbeitet. Die Konferenz beschloss auch das Wiener Übereinkommen über Straßenverkehrszeichen.

Die Konvention wurde (Stand März 2016) bisher von 74 Ländern ratifiziert, zuletzt 2014 von Vietnam und 2016 von Saudi-Arabien. Die folgenden Länder unterschrieben zwar die Konvention, ratifizierten sie aber nicht oder nur verzögert:

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In Wien endet eine UN-Konferenz mit internationalen Übereinkommen über Regelungen für den Straßenverkehr und über Straßenverkehrszeichen.

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