Geboren & Gestorben

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Gestorben: Margret Boveri stirbt in Berlin. Margret Antonie Boveri war eine deutsche Journalistin, die u.a. für die renommierten Tageszeitungen Berliner Tageblatt unter Paul Scheffer, die Frankfurter Zeitung und – nach deren Verbot – für Das Reich schrieb. Ihr Leben war durch zahlreiche historische Brüche gekennzeichnet. In der Zeit des Nationalsozialismus kam sie zunächst mit der Gestapo in Berührung. Als feindliche Auslandskorrespondentin in den USA interniert, kehrte sie während des Zweiten Weltkrieges in das Deutsche Reich zurück und trat teilweise durch nationalsozialistisch geprägte Presseartikel hervor. Nach Kriegsende setzte sie sich vor allem für die Wiedervereinigung Deutschlands ein. Zu ihrem Freundes- und Bekanntenkreis zählten so unterschiedliche Persönlichkeiten wie Wilhelm Conrad Röntgen, Theodor Heuss, Ernst von Weizsäcker, Freya von Moltke, Ernst Jünger, Carl Schmitt, Armin Mohler, Gottfried Benn und Uwe Johnson.
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Gestorben: Wilhelm Conrad (Politiker) stirbt in Wiesbaden. Wilhelm Conrad war ein deutscher Volkswirt, Politiker (SPD) und Abgeordneter des Hessischen Landtags.
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Gestorben: Emil Conrad stirbt in Hannover. Emil Conrad war deutscher Sammler von Werken Wilhelm Buschs und erster Direktor des Wilhelm-Busch-Museums.
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Gestorben: Conrad von Kienitz stirbt in Celle. Friedrich Wilhelm Conrad von Kienitz war ein deutscher Reichsgerichtsrat.
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Gestorben: Wilhelm Bornhardt stirbt in Goslar. Friedrich Wilhelm Conrad Eduard Bornhardt war ein deutscher Geologe, Forscher, Bergbeamter und Montanhistoriker.

Familienangehörige

1445

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Wilhelm von Haulfinger war natürlicher Sohn des Conrad von Hailfingen und lebte um 1445 (Hailfingen (Adelsgeschlecht))

Wichtigste Bücher und Schriften

1880

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Anleitung zur Rindviehzucht und zur verschiedenartigen Benutzung des Hornviehs. Verlag J. G. Cotta Stuttgart 1829; 2. Aufl. ebd. 1851; 3. Aufl. ebd. 1859; 4. Aufl. herausgegeben von Albrecht Conrad Thaer, ebd. (Heinrich Wilhelm von Pabst)

Probleme der Äthertheorien > Nullresultate der Ätherwind-Experimente > Experimente erster Ordnung

1888

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Das Experiment von Wilhelm Conrad Röntgen sollte nachweisen, ob ein geladener Kondensator aufgrund der Erdbewegung magnetische Kräfte erzeugt. (Äther (Physik))

Wissenschaft & Technik

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Vor der Physikalisch-Medizinischen Gesellschaft stellt Wilhelm Conrad Röntgen die von ihm entdeckten X-Strahlen vor. Bei der Vorführung wird Albert von Köllikers Hand als Demonstrationsobjekt verwendet.
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Die Veröffentlichung Eine neue Art von Strahlung erscheint. In ihr berichtet der deutsche Physiker Wilhelm Conrad Röntgen über seine Entdeckung vom 8. November der später nach ihm benannten Röntgenstrahlen.

1895

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Ereignisse > Wissenschaft & Technik: Wilhelm Conrad Röntgen beobachtet erstmals Röntgenstrahlung. (1890er)

Persönlichkeiten > Ehrenbürger

1896

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Wilhelm Conrad Röntgen, Professor für Physik in Gießen, Würzburg und München, (* 27. März 1845 Lennep, ??? 10. Februar 1923 München), Entdecker der nach ihm benannten X-Strahlen, 1. Nobelpreisträger für Physik 1901, 1923 – Stiftung Studienwerk (Lennep), 1930 Röntgen-Denkmal-Einweihung in Lennep, 1932 Eröffnung des Röntgen-Museum in Lennep, Ehrenbürger Lenneps seit 15. Juni.

1896

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Wilhelm Conrad Röntgen, Physiker (Remscheid)

Gewinner

1900

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Wilhelm Conrad Röntgen (Barnard-Medaille)

Bekannte Hohenheimer

1901

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Wilhelm Conrad Röntgen (1845–1923), Professor für Physik und Mathematik in Hohenheim von 1875–1876, Nobelpreis für Physik (Universität Hohenheim)

Zitate

1902

Zitat:
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„Will man Hase mit wenigen Worten kennzeichnen, dann muß man sagen: Er war im Schaffen ein Mann, im Frohsinn ein Jüngling und im Gemüthe ein Kind.“ – Karl Mohrmann, Nachruf auf Conrad Wilhelm Hase

Träger der Helmholtz-Medaille > 1892–1945

1918

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Wilhelm Conrad Röntgen (Helmholtz-Medaille)

Die wichtigsten Künstlergruppen ab 1900

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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Wilhelm Conrad Röntgen, für die Entdeckung der Röntgenstrahlung 1901 als Erster mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet, stirbt.

Aufsätze und Monographien

1933

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Wilhelm Helmich: Verfall und Umgestaltung des realistischen Seelenlebens bei Friedrich Theodor Vischer und Conrad Ferdinand Meyer. Kiel, Diss. phil. (Friedrich Theodor Vischer/Sekundärliteratur)

Bildliche Darstellungen

1955

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Ernst Metz : Oberstlieutenant Wilhelm Mensing 1814 auf der Werra-Brücke in Eschwege (Stadtmuseum Eschwege) (Johann Conrad Wilhelm Mensing)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1994

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Ehrung/Mitgliedschaft: Mitglied des Komitees für den Wilhelm-Conrad-Röntgen-Preis der Deutschen Röntgengesellschaft (bis 1998) (Otmar Schober)

1971

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Preisträger: – Emmy Beetz, Gershon Canaan, Wilhelm Conrad, Ernst Gerhardt, Annemarie Harring, Karl Linker, Wolfgang Mischnick (Ehrenplakette der Stadt Frankfurt am Main)

1901

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Nobelpreisträger > Für Forschungen an der Universität: Wilhelm Conrad Röntgen (Physik: Röntgenstrahlen) (Julius-Maximilians-Universität Würzburg)

Nachdrucke

1994

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Konrad Geßner: Gesnerus De Serpentibus Oder Schlangen-Buch... durch... Jacobum Carronum vermehrt und in diese Ordnung gebracht: anitzo aber mit sonderem Fleiß verteutschet, Frankfurt am Main (bei Wilhelm Serlin) 1662 bzw. 1671, Neudruck Hannover (Conrad Gesner)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1995

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Werk > Arbeiten von Claus und Ursula Homfeld: 10-DM-Gedenkmünze Wilhelm Conrad Röntgen, Entwurf der Gedenkmünze, die zum 150.? Geburtstag von Wilhelm Conrad Röntgen und 100.? Jahrestag der Entdeckung der Röntgenstrahlen im September herausgegeben wurde. (Claus Homfeld)

1995

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Werk: Wilhelm Conrad Röntgen? : Aufbruch ins Innere der Materie, Hanser Verlag (Albrecht Fölsing)

1973

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Werk: Christian Conrad Wilhelm von Dohm: Über die bürgerliche Verbesserung der Juden. 2 Teile in 1 Bd. Berlin u. Stettin 1781-83 u. Kaiserslautern 1891. Nachdruck: Hildesheim : Olms (Christian Konrad Wilhelm von Dohm)

1973

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Werk: Dohm, Christian Conrad Wilhelm von: Über die bürgerliche Verbesserung der Juden. 2 Teile in 1 Bd. Berlin u. Stettin 1781-83 u. Kaiserslautern 1891. Nachdruck: Hildesheim : Olms (Christian Konrad Wilhelm von Dohm)

1949

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Werk: Wilhelm Conrad Röntgen, Hamburg (Hellmuth Unger)

Natur & Umwelt

Katastrophen:
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ICE-Unglück von Eschede: Der ICEWilhelm Conrad Röntgen“ entgleist aufgrund eines defekten Radreifens bei Eschede und reißt dadurch eine Straßenbrücke ein, 101 Menschen sterben.

Rundfunk, Film & Fernsehen

2008

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Film: Eschede -Zug 884 ist ein deutscher Dokumentarfilm mit einzelnen Spielszenen zum ICE-Unglück von Eschede am 3. Juni 1998 von Raymond Ley (Regie). 884 war im Fahrplan die offizielle Zugnummer für den täglichen ICE Wilhelm Conrad Röntgen von München nach Hamburg.

Stab:
Kamera: Christopher Rowe, Dirk Heuer, Christoph Neubert
Schnitt: Simone Hofmann

Besetzung: Harald Korb, Bernd Tauber, Sigrid Waldenberg, Natascha Bub, Heinrich Löwen, Jockel Tschiersch, Jens Hager van der Laan, Peter von Strombeck, Heinke Freiling, Hannah Schröder, Jörg Dittmann, Burkhard Schmeer, Hans Gehring, Henning Peker, Dieter Buntrock, Bruno F. Apitz

1969

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Film: Jungfer, Sie gefällt mir ist eine deutsche Literaturverfilmung der DEFA von Günter Reisch aus dem Jahr 1969. Sie beruht auf Motiven des Lustspiels Der zerbrochne Krug von Heinrich von Kleist.

Stab:
Regie: Günter Reisch
Drehbuch: Jurek Becker
Günter Reisch
Produktion: DEFA, KAG „Johannisthal“
Musik: Wolfram Heicking
Kamera: Otto Hanisch
Schnitt: Hildegard Conrad-Nöller

Besetzung: Wolfgang Kieling, Monika Gabriel, Jan Spitzer, Rolf Ludwig, Marianne Wünscher, Herbert Köfer, Horst Schulze, Ingeborg Naß, Joachim Zschocke, Nico Turoff, Elsa Grube-Deister, Agnes Kraus, Rolf Hoppe, Otto Erich Edenharter, Albert Garbe, Wilhelm Burmeier, Hans Lucke, Georgi Kissimov

1960

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Film: Hatifa, Alternativtitel Hatifa und das Kätzchen, ist ein deutscher Kinderfilm der DEFA von Siegfried Hartmann aus dem Jahr 1960. Er beruht auf der gleichnamigen Erzählung von Willi Meinck.

Stab:
Regie: Siegfried Hartmann
Drehbuch: Willi Meinck,
Siegfried Hartmann
Produktion: DEFA
Musik: Siegfried Bethmann
Kamera: Ernst Wilhelm Fiedler
Schnitt: Hildegard Conrad

Besetzung: Gisela Büttner, Harry Hindemith, Axel Kausmann, Jochen Thomas, Gerhard Lau, Fred Düren, Alfred Lux, Hans-Joachim Hegewald, Else Korén, Herbert Grünbaum, Johannes Knittel, Otto Erich Edenharter, Fred Ludwig, Michael Calmen, Friedrich Richter

1952

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Film: Roman einer jungen Ehe ist ein deutscher Spielfilm der DEFA von Kurt Maetzig aus dem Jahr 1952. Der Film wurde für seine stark propagandistischen Züge kritisiert.

Stab:
Regie: Kurt Maetzig
Drehbuch: Bodo Uhse
Kurt Maetzig
Produktion: DEFA
Musik: Wilhelm Neef
Kamera: Karl Plintzner
Schnitt: Lena Neumann

Besetzung: Yvonne Merin, Hans-Peter Thielen, Willy A. Kleinau, Hilde Sessak, Harry Hindemith, Martin Hellberg, Hanns Groth, Alfons Mühlhofer, Horst Preusker, Waltraud Kogel, Albert Grabe, Brigitte Krause, Gisela Rimpler, Friedrich Gnaß, Egon Borsig, Alwin Lippisch, Ursula von der Schmidt, Gertrud Paulun, Theo Shall, Carlo Kluge, Marianne Fahl, Ludwig Sachs, Arthur Schilsky, Frede-Marie Dohna, Viola Recklies, Hans Rodenberg, Robert Trösch, Anna-Maria Besendahl, Gustav Adolf Keune, Conrad Pfennig, Heino Winkler, Lutz Götz, Walter Schramm, Nico Turoff, Eva Stechow

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