Wilhelm Meisters Wanderjahre

Wilhelm Meisters Wanderjahre oder die Entsagenden ist ein spät vollendeter Roman von Johann Wolfgang von Goethe. Er gilt als die persönlichste aller Goethe’schen Dichtungen. 1821 erschien die erste Fassung, 1829 die vollständige. Ihr fehlen die vorangestellten Gedichte des Fragments von 1821.

Bereits in den Jahren 1807 bis 1810 hatte Goethe an dem Text geschrieben. Die Idee einer solchen Fortsetzung der Lehrjahre wurde in dem Brief vom 12. Juli 1796 an Schiller geäußert.

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Rezeption

1973

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Wilhelm Voßkamp: Romantheorie in Deutschland. Stuttgart

1972

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Peter Horwath: Zur Namensgebung des? »nußbraunen Mädchens«.

1972

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Anneliese Klingenberg: Goethes Roman? »Wilhelm Meisters Wanderjahre«. Berlin

1971

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Marianne Jabs-Kriegsmann: Felix und Hersilie (in: Erich Trunz (Hrsg.): Studien zu Goethes Alterswerken). Frankfurt am Main

1968

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Manfred Karnick: »Wilhelm Meisters Wanderjahre«? oder die Kunst des Mittelbaren. München

Beteiligung > Wichtigste Tochterunternehmen

1995

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Beteiligung an Escom (RWE Telliance)

"Wilhelm Meisters Wanderjahre" in den Nachrichten