Winter 1783/84

Der extreme Winter von 1783/1784 auf der nördlichen Hemisphäre war Resultat einer natürlichen Klimaveränderung und gilt als einer der härtesten überhaupt in Mitteleuropa, war aber auch in Nordamerika und Asien ungewöhnlich. Ihm folgten extreme Überschwemmungen im Februar und März 1784 in Mitteleuropa, die als eine der größten Naturkatastrophen der frühen Neuzeit in dieser Region angesehen werden. Die Ursache dafür wird in besonders schwefelreichen oder besonders heftigen und aschereichen vulkanischen Eruptionen gesehen, die sich in Island ereigneten.

mehr zu "Winter 1783/84" in der Wikipedia: Winter 1783/84

Natur & Umwelt

1784

Katastrophen:
thumbnail
Ende Februar nach dem extremen Winter 1783/84 sucht eines der größten Hochwasser in historischer Zeit Mitteleuropa heim. Zeugnisse über starke Zerstörungen sind unter anderem aus Regensburg, Bamberg, Heidelberg, vor allem aber aus Köln, überliefert.
Katastrophen:
thumbnail
Es beginnt eine vulkanische Ausbruchsserie der Laki-Krater in Island, die acht Monate dauert. Asche und saurer Regen vergiften das Vieh und führen zu Hungersnöten im Winter 1783/84 nicht nur in Island, sondern in ganz Europa und Amerika.

Europa

1784

Historische Flutkatastrophen in Europa > Deutschland:
thumbnail
Winterhochwasser von (Flutkatastrophe)

"Winter 1783/84" in den Nachrichten