Wort des Jahres

Mit Wort des Jahres wird ein Schlagwort bezeichnet, das für ein charakteristisches Ereignis oder eine bezeichnende Diskussion des abgelaufenen Jahres steht und aus diesem Grund besonders hervorgehoben wurde.

Ausgewählt werden solche Wörter und Phrasen, die die öffentliche Diskussion des betreffenden Jahres besonders bestimmt haben, die für wichtige Themen stehen oder sonst als charakteristisch erscheinen. Auch ist mit der Auswahl keine Wertung oder Empfehlung verbunden.

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Persönlichkeiten > Ehrenbürger der Stadt

1936

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Albert Burrer, Steinbruchbesitzer und Hofsteinmetzmeister (Maulbronn)

Beispiele für Begriffsverwendungen

1983

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wurde „Heißer Herbst“ zum Wort des Jahres gewählt. Der Begriff wurde damals für die Beschreibung der Proteste der Friedensbewegung gegen die Nachrüstung im Rahmen des Nato-Doppelbeschlusses verwendet. Auch Der Spiegel verwendete in der Ausgabe 35/ vom 29. August „Heißer Herbst“ als Titel.

Widmungen, Jahrestage & zukünftige Ereignisse

2000

Jahreswidmungen:
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Schwarzgeldaffäre ist Wort des Jahres

Politik & Weltgeschehen

Ereignisse > Politik und Weltgeschehen:
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Terroranschläge in den USA: Vier Passagierflugzeuge werden auf Inlandsflügen entführt und davon zwei von den Tätern in das World Trade Center und eines ins Pentagon gelenkt. Das vierte Flugzeug stürzt bei Shanksville, Pennsylvania in einem Feld ab. Es sterben insgesamt etwa 3000 Menschen – „11. September“ wird in Deutschland später Wort des Jahres.

Tagesgeschehen

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Wiesbaden/Deutschland: Die Gesellschaft für deutsche Sprache wählt das Wort „Wutbürger“ vor „Stuttgart 21“ und „Sarrazin-Gen“ zum Wort des Jahres, Jugendwort wird „Niveaulimbo“.
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Wiesbaden/Deutschland: Die Gesellschaft für deutsche Sprache wählt das Wort „Abwrackprämie“ vor „Kriegsähnliche Zustände“ und „Schweinegrippe“ zum Wort des Jahres.
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Graz/Österreich: Die Universität Graz wählt das Wort „Audimaxismus“ vor „Kuschelkurs“ und „Ungustlvermutung“ zum Wort des Jahres. Zum Unwort des Jahres wird „Analogkäse“ und zum Spruch des Jahres wird „Reiche Eltern für alle!“ gewählt. Unspruch des Jahres ist „Wer alt genug ist zum Stehlen, ist auch alt genug zum Sterben“.
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Frankfurt am Main. "Entlassungsproduktivität" wird zum "Unwort des Jahres" 2005 gekürt.

"Wort des Jahres" in den Nachrichten