Xinhua

Xinhua (Aussprache: [ɕín.xwǎ]; chinesisch 新華通訊社 / 新华通讯社, PinyinXīnhuá tōngxùnshè, „Nachrichtenagentur Neues China“, oder kurz 新華社 / 新华社, Xīnhuá shè, „Neues China“) ist die Nachrichtenagentur der Regierung der Volksrepublik China und die größere der beiden Nachrichtenagenturen des Landes. Die andere ist China News Service.

Xinhua wurde 1931 gegründet und hat den Hauptsitz in Peking. Sie ist der chinesischen Zentralregierung untergeordnet. Ihr Vorstand ist Mitglied des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas. Xinhua ist der einzige Kanal für die Verteilung von wichtigen Nachrichten im Zusammenhang mit der Kommunistischen Partei Chinas und der chinesischen Zentralregierung.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Huang Ju stirbt in Peking. Huang Ju war einer der Vizepremiers der Volksrepublik China. Er stand bis zu seinem Tod an 6. Stelle des Ständigen Ausschusses des Politbüros der Kommunistischen Partei Chinas. Als Todesursache nannte die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua eine nicht näher bezeichnete Krankheit.
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Geboren: Gao Zhisheng wird in der Provinz Shaanxi, Volksrepublik China geboren. Gao Zhisheng ist ein chinesischer Anwalt, der nach seinem Engagement in Prozessen gegen Menschenrechtsverletzungen an seiner Tätigkeit als Anwalt gehindert, in Haft genommen und von Exekutivorganen körperlich misshandelt wurde. Gao unterstützte unter anderem Angehörige religiöser Minderheiten wie Falun Gong oder Christen im Untergrund. Auch für den blinden Menschenrechtsaktivisten Chen Guangcheng setzte er sich ein. 2006 veröffentlichte er eine Autobiographie, die in englischer Übersetzung unter dem Titel A China More Just 2007 veröffentlicht wurde. Die Autobiographie erschien 2008 auf deutsch unter dem Titel Chinas Hoffnung. Mein Leben und Kampf als Anwalt im größten kommunistischen Staat. Gao ist praktizierender Christ und galt 2008 als Kandidat für den Friedensnobelpreis. Am 16. Dezember 2011 meldete die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua, dass Gao zu drei Jahren Haft verurteilt wurde, da er gegen Bewährungsauflagen verstoßen haben soll. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International setzt sich für die Freilassung des Aktivisten ein.
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Geboren: Huang Ju wird in Jiashan, Provinz Zhejiang geboren. Huang Ju war einer der Vizepremiers der Volksrepublik China. Er stand bis zu seinem Tod an 6. Stelle des Ständigen Ausschusses des Politbüros der Kommunistischen Partei Chinas. Als Todesursache nannte die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua eine nicht näher bezeichnete Krankheit.

Tagesgeschehen

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China: Anhaltende Regenfälle der vergangenen Tage führen in den südchinesischen Provinzen Fujian, Guangdong und Guangxi zu den schlimmsten Überschwemmungen seit drei Jahrzehnten. Die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtet von insgesamt 75 Toten. Der wirtschaftliche Schaden in den betroffenen Regionen wird auf 3.15 Milliarden Yuan (300 Millionen Euro) beziffert.

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