Geboren & Gestorben

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Geboren: Ouyang Bowen wird in Xinjiang geboren. Ouyang Bowen ist ein chinesischer Tennisspieler.
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Geboren: Hanati Silamu wird in Altay, Uigurisches Autonomes Gebiet Xinjiang der Volksrepublik China geboren. Qanat Ïsläm ist ein kasachischer Boxer aus China. Er gewann bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking eine Bronzemedaille im Weltergewicht.
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Geboren: Wang Jie wird in Xinjiang, Volksrepublik China geboren. Wang Jie ist eine ehemalige chinesische Beachvolleyballspielerin. (Auf der offiziellen FIVB-Seite wird als Geburtsjahr 1985 angegeben)
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Geboren: Ji Jianhua wird in Xinjiang geboren. Ji Jianhua ist ein chinesischer Mountainbike- und Straßenradrennfahrer.
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Geboren: Ilham Tohti wird in Artux, Autonomer Bezirk Kizilsu, Xinjiang, Volksrepublik China geboren. Ilham Tohti (uigurisch: ‏ئىلھام توختى‎ / Ilⱨam Tohti, chinesisch? 伊力哈木•土赫提? Yīlìāmù·Tǔhètí) ist ein uigurischer Wirtschaftswissenschaftler, Hochschullehrer und Kritiker des chinesischen Regimes.

Asien

670 n. Chr.

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Tibet erobert das Gebiet von Kotan bzw. der „Vier Garnisonen“ (das heutige Xinjiang) von China.

Geschichte > Chronik der Mongolen vom 13. bis 18. Jahrhundert

1771

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Durch die Bedrohung durch die Kosaken wandern die östlich der Wolga ansässigen Turguten quer durch ganz Zentralasien und unter schweren Verlusten in ihre Heimatgebiete in Xinjiang zurück. Der Kaiser der chinesischen Qing-Dynastie gewährt ihnen Weiderechte am Ili. Die westlich der Wolga verbliebenen Turguten bezeichnen sich als Kalmücken (Zurückgebliebene) und leben bis heute in Kalmückien. (Mongolisches Reich)

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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Die Chinesisch-Schwedische Expedition unter der Leitung Sven Hedins bricht von Peking aus auf, um die Mongolei, die Wüste Gobi und Xinjiang zu erforschen.

Geschichte > Einsätze in weiteren Konflikten

1930

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Sowjetunion in Xinjiang, einer Provinz der Republik China, im Jahre (Senfgas)

Zeittafel von 1929 bis 1950

1948

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Tilman versuchte den Bogda Feng, im Norden von Xinjiang mit Shipton und zwei weiteren Bergsteigern zu besteigen, was aber nicht gelang. (Bill Tilman)

1948

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Er nahm den Chakragil im Westen von Xinjiang in Angriff. (Bill Tilman)

Politik & Weltgeschehen

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Die Provinz Sinkiang schließt sich den chinesischen Kommunisten an.

Reisen & Expeditionen

1992

Expedition > Weitere Touren nach 1970:
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– Besteigung des Chimborazo (6310? m); Durchquerung der Wüste Taklamakan in Xinjiang (Reinhold Messner)

Natur & Umwelt

Katastrophen:
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Erdbeben der Stärke 6,3 in der ProvinzXinjiang, Volksrepublik China, 261 Tote

1999

Katastrophen:
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28. März: Erdbeben der Stärke 6,6 in der Region Xinjiang, Volksrepublik China, und Indien. 100 Tote

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2004

Liste der Preisträger:
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Rebiya Kadeer (Autonomische Uighurische Region Xinjiang, China) (Thorolf-Rafto-Gedenkpreis)

Geschichte > Aktuelle Fälle von Polio

2011

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kam es zu mehreren Dutzend Erkrankungen in Pakistan und – infolge von Verschleppungen der Erreger – auch zu mehreren Erkrankungen in der Provinz Xinjiang der VR China. China hatte zuvor letztmals 1999 Fälle gemeldet und reagierte mit einer Massenimpfung, die in fünf Impfrunden 43 Millionen Impfdosen umfasste, und nach anderthalb Monaten wurde der letzte Fall gemeldet. China ermittelte Kosten in Höhe von etwa 26 Millionen US-Dollar für die direkte Bekämpfung des Ausbruchs. (Poliomyelitis)

Tagesgeschehen

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Yarkant/Volksrepublik China: Bei einem schweren Erdbeben in der Autonomieregion Xinjiang der Stärke 6,2 auf der Richterskala, werden mehrere Personen des Volksstammes der Uiguren verletzt.
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Peking/Volksrepublik China: Infolge der Unruhen in der autonomen Provinz Xinjiang vom Juli und September werden vier Uiguren und ein Han-Chinese zum Tode verurteilt. Damit erhöht sich die Zahl der Todesurteile aufgrund der Unruhen auf 22. Zuletzt wurden im November acht Uiguren und ein Han-Chinese wegen Mordes hingerichtet.
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Ürümqi/Volksrepublik China: Bei Protesten gegen die Unterdrückung der uigurischen Bevölkerung Nordwestchinas am Wochenende in der Provinzhauptstadt von Xinjiang (Sinkiang) werden 140 Menschen getötet und 800 weitere verletzt. Begonnen hatten die Unruhen nach gewaltsamer Zerstreuung von etwa 3000 Demonstranten, die eine amtliche Untersuchung des Mordes an zwei Uiguren Ende Juni gefordert hatten.
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China: In der Südprovinz Shaoguan werden zwei uigurische Wanderarbeiter einer Spielzeugfabrik wegen Gerüchten, sie hätten zwei Chinesinnen vergewaltigt, vom Mob getötet. Die Weigerung der Polizei, den Vorfall näher zu untersuchen, löst Anfang Juli die Unruhen in der Minderheitenprovinz Xinjiang aus.
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Kuqa (Xinjiang)/China: Nach einer Serie von über 20 lauten Detonationen und Schießereien hat die chinesische Polizei sieben "Angreifer" erschossen, während Soldaten die Stadt abriegelten. Ein Wachmann wurde getötet. Die Hintergründe der Anschläge blieben vorerst unklar.

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