Geboren & Gestorben

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Gestorben: Chris Squire stirbt in Phoenix, Arizona. Christopher Russell Edward „Chris“ Squire war ein britischer Rockmusiker. Einem weltweiten Publikum wurde er als Bassist der Progressive-Rock-FormationYes bekannt.
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Gestorben: Martin Rushent stirbt in Upper Basildon, Berkshire, England. Martin Charles Rushent war ein englischer Musikproduzent, Arrangeur, Toningenieur, Musikstudiobesitzer, Komponist und Musiker. In der ersten Hälfte der 1970er arbeitete er als Toningenieur unter anderem für T. Rex, David Essex, Yes sowie Shirley Bassey. Sein 1979 eingerichtetes Tonstudio, das Genetic Sound Studio in Streatley bei Reading, Berkshire, galt in den frühen 1980ern als eines der weltweit modernsten Musikstudios. In den späten 1970ern und frühen 1980ern produzierte er für die The Stranglers, Buzzcocks, Generation X, Altered Images und The Human League Charterfolge, darunter das weltweit erfolgreiche Hit-Album Dare! der britischen New-Wave-Band The Human League, für das er 1982 mit einem BRIT-Award als bester britischer Produzent ausgezeichnet wurde. Mit Love and Dancing von The Love Unlimited Orchestra produzierte er auch eines der ersten Remix-Alben. Die British Phonographic Industry zeichnete Love and Dancing mit einer Platinschallplatte aus.
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Geboren: Billy Sherwood wird in Las Vegas, Nevada geboren. William „Billy“ Wyman Sherwood ist ein US-amerikanischer Musiker, Plattenproduzent und Toningenieur. Er wurde vor allem als Mitglied der englischen Progressive-Rock-Band Yes bekannt. Billy Sherwood spielt unter anderem Schlagzeug, Perkussion, Keyboards, Bassgitarre, verschiedene a- und e-Gitarren und weitere Saiteninstrumente wie Steel Guitar, Mandoline und Banjo.
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Geboren: J. J. Jeczalik wird geboren. J. J. Jeczalik ist ein britischer Keyboarder und Programmierer, der durch seine Mitgliedschaft in der britischen Electronic-Band Art of Noise bekannt wurde. Er zeichnete für die Fairlight CMI-Sounds bei der Band verantwortlich. Jeczalik war zusammen mit Anne Dudley, Trevor Horn und Gary Langan 1983 Gründungsmitglied der Band. Zuvor arbeitete er auch an der Realisierung der ersten Platte der Pop-Gruppe Frankie Goes to Hollywood mit, die damals bei dem britischen Plattenlabel ZTT unter Vertrag waren, bei dem Jeczalik arbeitete. Nach Erscheinen des Fairlight CMI Series II im Jahre 1982 hatte Jeczalik Zugang zum "Page R", dem eingebauten Sequencer des Fairlight. Während er an dem Yes Album 90125 arbeitete, experimentierte Jeczalik mit Schlagzeug und Percussion Samples des Yes Schlagzeugers, Alan White. Jeczalik entwickelte so zusammen mit Gary Langan, Schlagzeug Beats und Breaks in Page R und komponierte so "Beat Box", die Debüt-Single von Art of Noise.
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Geboren: Alan White wird in Pelton, Durham County, England geboren. Alan White ist ein englischer Schlagzeuger. Am bekanntesten ist er durch seine Mitgliedschaft bei der Progressive-Rock-Band Yes. Er spielte zudem als Studiomusiker auf einigen Alben bekannter Rockinterpreten wie John Lennon, George Harrison, Joe Cocker, Ginger Baker oder The Ventures.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2011

Diskografie > Film/Video/DVD:
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– Yes – Union Tour Live (Deluxe 2 DVDs + 2 CDs) Gonzo Multimedia Media Group

2011

Diskografie > Film/Video/DVD:
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(jan.) – Yes – Union Tour Live (Deluxe 2DVD+2CD) Gonzo Multimedia Media Group

2009

Diskografie > Film/Video/DVD:
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– Yes – Live in Chile 1994 (DVD Laufzeit 143 Min, 17 Titel, Stereo 2.0)

2008

Diskografie > Film/Video/DVD:
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– Yes – Live at Montreux 2003 (Blu-Ray)

2005

Diskografie > Film/Video/DVD:
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– Songs from Tsongas – The 35th Anniversary Concert 2004 (DVD)

Musik

2014

Diskografie > Konzertalben:
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– Like It Is – At the Bristol Hippodrome (2 CDs + DVD)

2013

Diskografie > Kompilationen und Raritäten:
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– The Studio Albums 1969–1987

2011

Diskografie > Studioalbum:
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– Astral Traveller

2011

Diskografie > Studioalbum:
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Fly from Here

2011

Diskografie > Konzertalben:
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– In the Present – Live from Lyon

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

2006

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Gründung: Circa: ist eine englisch-amerikanische Progressive-Rock-/AOR-Band, die sich aus ehemaligen Yes-Mitgliedern und dem früheren Yes-Studiomusiker Jimmy Haun zusammensetzt. Sie hat bislang ein Album und eine Live-DVD veröffentlicht.

1997

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Gründung: Taxiride sind eine Rockband die sich 1997 in Australien gründete. Ihre Musik orientiert sich laut eigenen Aussagen an Bands wie Led Zeppelin, Pink Floyd, den Beatles, Deep Purple, Yes, Queens of the Stone Age, Jeff Buckley, Radiohead oder INXS.

1991

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Gründung: Shadow Gallery ist eine US-amerikanische Progressive-Metal-Band. Sie entstand aus Mitgliedern der Band Sorcerer, die hauptsächlich Coverversionen unter anderem von Rush und Yes spielte. Nach Umbenennung der Band in Shadow Gallery nahmen die drei verbliebenen Musiker Carl Cadden-James (Bass, Flöte), Mike Baker (Gesang), Brendt Allman (Gitarre) und der später dazugestossene Chris Ingles (Keyboards und Gitarre) ein Demoband auf. Die Schlagzeugparts übernahm ein Drumcomputer. Daraufhin nahm das Label Magna Carta die Band unter Vertrag und veröffentlichte die Demo als Debüt in Europa und Japan.

1990

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Auflösung: Anderson, Bruford, Wakeman, Howe (auch kurz: ABWH) war eine britische Progressive-/Artrock-Band. Sie wurde 1989 von vier ehemaligen Mitgliedern der Band Yes gegründet, die aus rechtlichen Gründen diesen Namen nicht verwenden durften, da Chris Squire die Namensrechte besaß. Eine Band namens Yes, bestehend aus Squire, Trevor Rabin, Alan White und Tony Kaye existierte zudem gleichzeitig. Im Herbst 1990, mitten in der Arbeit an ihrem zweiten Album, wurde die Band von Jon Anderson mit Yes zu einer einzigen, achtköpfigen Band zusammengeführt.

1989

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Gründung: Anderson, Bruford, Wakeman, Howe (auch kurz: ABWH) war eine britische Progressive-/Artrock-Band. Sie wurde 1989 von vier ehemaligen Mitgliedern der Band Yes gegründet, die aus rechtlichen Gründen diesen Namen nicht verwenden durften, da Chris Squire die Namensrechte besaß. Eine Band namens Yes, bestehend aus Squire, Trevor Rabin, Alan White und Tony Kaye existierte zudem gleichzeitig. Im Herbst 1990, mitten in der Arbeit an ihrem zweiten Album, wurde die Band von Jon Anderson mit Yes zu einer einzigen, achtköpfigen Band zusammengeführt.

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