Zörbig

Zörbig ist eine Stadt im Landkreis Anhalt-Bitterfeld.

mehr zu "Zörbig" in der Wikipedia: Zörbig

Geboren & Gestorben

thumbnail
Gestorben: Walter Reiche stirbt in Zörbig. Walter Reiche war ein römisch-katholischer Priester und Ehrenbürger von Zörbig.

1963

thumbnail
Geboren: Sabine Adler wird in Zörbig geboren. Sabine Adler ist eine deutsche Journalistin und Autorin. Sie ist seit September 2012 Korrespondentin des Deutschlandradios (DRadio) in Warschau.
thumbnail
Geboren: Michael Hoffmann (Politiker) wird in Zörbig geboren. Michael Hoffmann ist ein deutscher Politiker (SPD, fraktionslos). Er war von 1998 bis 2002 Mitglied im Landtag Sachsen-Anhalt.
thumbnail
Gestorben: Hans Joachim von Graevenitz stirbt auf Gut Quetz, heute Quetzdölsdorf, Ortsteil von Zörbig, Landkreis Anhalt-Bitterfeld. Hans Joachim Heinrich von Graevenitz war ein deutscher Verwaltungsjurist, Landrat des Kreises Westprignitz von 1906 bis 1917 und Gutsherr auf Quetz.
thumbnail
Geboren: Annemarie Schönherr wird in Zörbig geboren. Annemarie Schönherr ist eine deutsche Theologin und Pfarrerin. Ihre Hauptbeschäftigungsfelder liegen in den Bereichen der Theologie für Frauen und der DDR-Bürgerrechtsbewegung.

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

2006

thumbnail
Gründung: Die VERBIO Vereinigte Bioenergie AG mit Sitz in Zörbig (Sachsen-Anhalt) ist ein Hersteller und Anbieter von Biokraftstoffen. Rund 770 Mitarbeiter an drei Standorten produzieren im großindustriellen Maßstab Biodiesel, Bioethanol und Biogas. Das Unternehmen setzt zur Herstellung seiner Kraftstoffe selbst entwickelte Produktionsprozesse ein. VERBIO liefert seine Produkte direkt an die europäischen Mineralölkonzerne, Mineralölhandelsgesellschaften, freie Tankstellen, Speditionen, Stadtwerke und Fahrzeugflotten.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1911

thumbnail
Kultur und Sehenswürdigkeiten > Bauwerke: Katholische Kirche „St. Antonius“

1886

thumbnail
Kultur und Sehenswürdigkeiten > Bauwerke: St.-Johannis-Kirche
Bei der St.-Johannis-Kirche handelt es sich ursprünglich um eine Klosterkirche der Franziskaner. Sie wurde als Saalkirche zwischen 1264 und 1271 errichtet. Die in der lokalen Geschichtsschreibung erfolgte Erwähnung einer Brandzerstörung des Klosters in den Jahren zwischen 1370 und 1381 ist weder archivalisch noch bauhistorisch nachweisbar. Das Kloster wurde um 1540 aufgegeben und in ein Gut umgewandelt. Das Geschlecht der Grafen von Barby wählte die St.-Johannis-Kirche zu ihrer Grablege. Noch heute befinden sich in der Kirche bedeutende vom so genannten Weichen Stil der Parler beeinflusste Grabdenkmale.
Wesentliche Erneuerungsarbeiten im Inneren der Kirche erfolgten Ende des 19. Jahrhunderts an Kirchengestühl, Kanzel, hergestellt (–1887) in der Werkstatt des Holzbildhauers Gustav Kuntzsch, Wernigerode, Empore und Orgel, gebaut von Orgelbaumeister Wilhelm Rühlmann, Zörbig.

1846

thumbnail
Kultur und Sehenswürdigkeiten > Bauwerke: Rathaus, Backsteinbau aus dem Jahr

1835

thumbnail
Kultur und Sehenswürdigkeiten > Bauwerke: „Hospital zum Heiligen Kreuz“, 1315 begründet, schlichter klassizistischer Bau von

"Zörbig" in den Nachrichten