Zündapp

Die Zünder-Apparatebau-Gesellschaft m.b.H. (letzte Firma: Zündapp-Werke GmbH) war einer der großen deutschen Motorradhersteller in der Zeit von 1921 bis 1984 und Teil der Nürnberger Motorradindustrie. Nach Verkauf des Nürnberger Werkes im Jahr 1958 wurde der Firmensitz in das Anfang der 1950er Jahre gebaute Werk München verlegt. 1984 wurde Zündapp komplett nach China verkauft. Seit 2017 werden wieder Zündapp 125er in Deutschland verkauft.

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Geboren & Gestorben

Geboren:
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Stefan Dörflinger wird in Nagold, Deutschland geboren. Stefan Dörflinger ist ein ehemaliger Schweizer Motorradrennfahrer, er dominierte Mitte der 1980er Jahre in den kleinen Motorrad-WM-Klassen bis 50? cm³ und 80? cm³ auf Kreidler, Zündapp und Krauser.
Geboren:
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Heinrich Wieditz wird geboren. Heinrich Wieditz ist ein deutscher Ingenieur, dessen Name besonders mit Erfolgen der Unternehmen Zündapp, Hercules und KTM im Motorrad-Geländesport verbunden ist.

Ereignisse

1984

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Zündapp meldet Insolvenz an. (1980er)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1984

Erfolg:
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80-cm³-Weltmeister auf Zündapp (Stefan Dörflinger)

Modelle > PKW und Dreiräder (ohne Prototypen)

1933

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Zündapp Schnelllieferwagen 400? cm³-Viertakt-Boxer, als Kasten- und Pritschenwagen

1933

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Zündapp Lieferdreirad

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1984

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Auflösung: Die Zünder-Apparatebau-Gesellschaft m.b.H. (letzte Firma: Zündapp-Werke GmbH) war einer der großen deutschen Motorradhersteller in der Zeit von 1917 bis 1984 und Teil der Nürnberger Motorradindustrie. Nach Verkauf des Nürnberger Werkes im Jahr 1958 wurde der Firmensitz in das Anfang der 1950er Jahre gebaute Werk München verlegt.

1917

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Gründung: Die Zünder-Apparatebau-Gesellschaft m.b.H. (letzte Firma: Zündapp-Werke GmbH) war einer der großen deutschen Motorradhersteller in der Zeit von 1917 bis 1984 und Teil der Nürnberger Motorradindustrie. Nach Verkauf des Nürnberger Werkes im Jahr 1958 wurde der Firmensitz in das Anfang der 1950er Jahre gebaute Werk München verlegt.

Wirtschaft

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In München werden die in Konkurs gegangenen Zündapp-Werke für 16 Mio. DM an China verkauft.

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