Z. D. (Militärsprache)

Offiziere konnten in den deutschsprachigen Streitkräften von der Kaiserzeit bis zur Wehrmachtzur Disposition, abgekürzt z. D. als Zusatz zum Dienstgrad, gestellt werden. Sie schieden damit aus dem aktiven Dienst aus und erhielten eine Pension. Dies entsprach nach heutigem Sprachgebrauch einer Versetzung in den „einstweiligen Ruhestand“. Sie befanden sich unter Kontrolle der Landwehrbehörden und standen im Mobilmachungsfall als Kommandeure oder für ähnliche Dienststellungen zur Verfügung.

Dies geschah insbesondere während des Ersten Weltkriegs. In diesem Fall entfiel die Pension und der Offizier erhielt wieder den normalen Sold.

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Adelserhebungen

1906

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Königlich sächsischer Freiherrnstand am 13. Juni 1906 in Dresden für die Brüder Klemens Freiherr von Oer, königlich sächsischer Oberstleutnantz.D., Theobald Freiherr von Oer, königlich sächsischer Oberstz.D. und Maximilian Freiherr von Oer, königlich sächsischer Amtshauptmann in Marienberg, sowie für die weiblichen Mitglieder dieser Linie. Die Eintragung in das königlich sächsische Adelsbuch erfolgte am 13. Oktober (Oer (Adelsgeschlecht))

Geboren & Gestorben

1936

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Gestorben: Ludwig Bachelin stirbt. Ludwig Maria Otto Karl Franz Bachelin war ein preußischer Offizier, zuletzt Generalleutnantz. D. im Ersten Weltkrieg.
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Gestorben: Karl von Voigt stirbt in Honnef. Karl Gottlieb Reinhold Edmund Hans Heinrich Ferdinand Voigt, ab 1896 von Voigt war ein königlich-preußischer Generalleutnantz.D..
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Geboren: Ludwig Bachelin wird in Freiburg im Breisgau geboren. Ludwig Maria Otto Karl Franz Bachelin war ein preußischer Offizier, zuletzt Generalleutnantz. D. im Ersten Weltkrieg.
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Geboren: Karl von Voigt wird in Mainz geboren. Karl Gottlieb Reinhold Edmund Hans Heinrich Ferdinand Voigt, ab 1896 von Voigt war ein königlich-preußischer Generalleutnantz.D..

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