Zeichnung (Kunst)

Eine Zeichnung ist ein (Ab-)Bild, das ein Motiv (Sujet) in unterschiedlich stark vereinfachender Weise mit Linien und Strichen darstellt, was Zeichnungen von der Malerei unterscheidet, welche ein Motiv durch den flächenhaften Einsatz von Farben und Tonwerten darstellt.
Seit dem 19. Jahrhundert hat sich als Fachausdruck für alle nichtmalerischen zweidimensionalen Darstellungen der Ausdruck Grafik etabliert, der auch verdeutlicht, dass „zeichnen“ begriffsgeschichtlich mit „Zeichen“ verwandt ist. Zu den Grafiken zählen neben der Zeichnung auch Drucke, Mosaike und Sgraffito.

Nach der klassischen Auffassung betont eine Zeichnung im engeren Sinne die Umrisslinien eines Motivs. Diese Linien können mit Hilfe von weiteren Strichen (Schraffuren) ergänzt werden, um einen räumlichen Eindruck zu erzeugen. Die Darstellung ist dabei entweder monochrom oder verwendet vorgegebene Farben, die vor dem Auftragen nicht zusammengemischt werden. Heute kommen in der künstlerischen Zeichnung allerdings zahlreiche Mischtechniken zum Einsatz, durch die in der Praxis die akademische Grenze nicht immer eindeutig zu ziehen ist. Bereits die Pinselzeichnung setzt neben Linien und Strichen die Lavierung als Darstellungsmittel ein.

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Werk > Chroniken, Memoiren, Essays

2001

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As Meninas , Texte und Zeichnungen (Agustina Bessa-Luís)

Werk

2005

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Mappenwerk (Holzschnitt und Zeichnung) Animals - Tiere (Peter Fetthauer)

1980

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Das Geburtshaus (Kohlezeichnung) (Gabriele Meyer-Dennewitz)

1970

1960

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Bremen – gesehen von Curt Wittenbecher, 8 Federzeichnungen

1891

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20 oldenburgische Veduten als Federzeichnungen in: Georg Holtzinger (Bearbeiter): Festschrift des Oldenburgischen Gewerbe- und Handels-Vereins zu dessen fünfzigjährigem Jubiläum. Stalling, Oldenburg (August Oetken)

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