Zermatt

Zermatt ([tsɛrˈmat]) ist eine politische Gemeinde und eine Burgergemeinde mit einem Burgerrat des Bezirks Visp sowie eine Pfarrgemeinde des Dekanats Visp im Schweizer Kanton Wallis. Bevölkerungsmassig ist Zermatt nach Visp zweitgrösster Ort im Bezirk Visp und liegt im Mattertal auf einer Höhe von zirka 1610 m am Nordostfuss des Matterhorns. Zermatt ist ein Bergsteigerzentrum und ist dank des Matterhorns und seines Wintersport- und Wandergebietes ein bekannter Ferienort der Schweiz.

Der frühere Name Praborgne (französisch), abgeleitet vom ursprünglichen lateinischen Namen Pratobornum, wird nicht mehr verwendet.

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Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2007

Erfolg:
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Schweizermeisterschaft in Zermatt, 2. Platz BA (Corsin Simeon)

1958

Erfolg > Siege in FIS-Rennen:
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Slalom und Abfahrt des Gornergrat-Derbys in Zermatt (Toni Mark)

Geboren & Gestorben

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Gestorben: Ulrich Inderbinen stirbt in Zermatt. Ulrich Inderbinen war ein Schweizer Bergführer. Er bestieg 371-mal das Matterhorn, 84-mal den Mont Blanc und 81-mal die Dufourspitze, den höchsten Berg der Schweiz.
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Gestorben: Manfred Eglin stirbt in Zermatt. Manfred Eglin war ein deutscher Fußballspieler, der es als Aktiver der Stuttgarter Kickers in den Jahren 1957 bis 1960 in der Oberliga Süd auf 33 Spiele mit zwei Toren gebracht hat.

1988

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Gestorben: Alphonse Julen stirbt. Alphonse Julen aus Zermatt war ein Schweizer Skilangläufer.

Weiler

1923

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Der Weiler Zum See im Jahr

Kirchen und Kapellen

1964

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Bau Kapelle Zum See (Heilige Barbara)

1961

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Bau Kapelle Riffelberg (Heiliger Bruder Klaus)

1950

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Bau des Kreuzweg Schibuwaldje

1950

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Bau Kapelle Gornergrat (Heiliger Bernhard von Aosta)

1902

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Bau Gebetshaus Trift (hl. Gottesmutter)

Persönlichkeiten

1998

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Diego Perren (* 10. Januar 1965), Curling Olympiasieger in Nagano

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1999

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Gründung: Die BVZ Holding AG mit Sitz in Zermatt ist ein Schweizer Verkehrsdienstleistungskonzern mit Kernaktivitäten im Tourismus und im öffentlichen Verkehr. Das Unternehmen ging 1999 aus der Eisenbahngesellschaft Brig-Visp-Zermatt hervor und bildet heute eine auf den Schweizer Alpenraum spezialisierte Unternehmensgruppe. Über ihre Tochtergesellschaften bietet die BVZ Gruppe zwischen Zermatt/Gornergrat und Disentis eine integrierte touristische Dienstleistungskette an. Darüber hinaus steuert sie über die Matterhorn-Gotthard-Bahn den Zubringerverkehr in diese Region.

Tagesgeschehen

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Zermatt/Schweiz. Wegen Steinschlag mussten 90 Alpinisten am Matterhorn evakuiert werden. Aufgrund der anhaltenden Gefahr bleibt der bekannteste Berg der Alpenwelt vorläufig gesperrt.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2006

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Bemerkenswerte Bauwerke: wurde auf dem Kirchplatz eine markante Glaskuppel errichtet. Sie enthält das Matterhorn-Museum „Zermatlantis“ und eine archäologische Ausgrabungsstätte als Inszenierung. Darin ein versunkenes Dorf mit 14 begehbaren Häusern.

2003

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Werke und Projekte: Peak Gornergrat Zermatt (Valerio Olgiati)

1999

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Werk: Trash People („Schrottarmee“): Die Trash People starteten ihren Zug um die Welt 1996 in Xanten und machten Station in Paris und Moskau , Peking und an der Chinesischen Mauer (2001). Danach wurden sie in Kairo und Gizeh (2002), Zermatt (2003), Kilkenny Castle (2003), Gorleben (2004) und 2005 in Brüssel ausgestellt. Bis zum 1. Mai 2006 waren die eintausend 1,80 m großen, aus Müll gepressten Figuren auf dem Roncalliplatz vor dem Kölner Dom zu sehen, dann sollen sie in die Nähe der Brooklyn Bridge in Brooklyn/New York. Die Trash People machten noch einen Stop auf der Piazza del Popolo in Rom. Ab dem 4. Juni 2007 bevölkerten sie die Plaça Reial in Barcelona, gleich neben den Ramblas. Sie waren in Syracus. Der Wert einer einzelnen Figur liegt laut dem Energieversorger RheinEnergie AG bei etwa 2 Euro Brennwert. Im März 2011 besuchten die "Trash People" die Arktis und wurden im Flusstal Adventdalen in der Nähe der Ansiedlung Longyearbyen auf Spitzbergen aufgestellt. Bevor die Schrottarmee ins Museum geht, werden die Figuren ab Juli 2011 in der Wallfahrtsstadt Telgte im Münsterland letztmals zu sehen sein. Die "Einkehr in Telgte". Eine Aktion von HA Schult konnte noch bis zum 31. Juli 2011 besucht werden.

1980

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Werk: Abschied in Zermatt. Roman. Arche, Zürich (Otto Frei)

1971

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Publikation: Zermatt im Sommer und Winter? : ein Führer für Spaziergänger, Wanderer, Bergsteiger und Skifahrer, 6. Auflage, Hallwag, Bern (Walter Schmid (Verleger))

Sport

2013

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Tourismus > Skigebiete > Geschichte der Bergbahnen von Zermatt: Erneuerung der Standseilbahn Zermatt-Sunnegga.

2010

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Tourismus > Skigebiete > Geschichte der Bergbahnen von Zermatt: Rückbau der oberen Sektion des Theodul-Express (Sandiger Boden - Theodulgletscher). Als Ersatz dient die Verlängerung des Matterhorn-Express, welche 2009 realisiert wurde.

2009

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Tourismus > Skigebiete > Geschichte der Bergbahnen von Zermatt: Bau der Verlängerung des Matterhorn-Express von Schwarzsee via Furg auf Trockener Steg. Diese Bahn ersetzt die alte Gondelbahn von 1965 von Furgg nach Trockener Steg sowie die Gruppen-Gondelbahn Furgg–Schwarzsee. Mit der neuen Bahn ist der Trockener Steg in 25 Minuten ohne Umsteigen zu erreichen.

2008

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Tourismus > Skigebiete > Geschichte der Bergbahnen von Zermatt: Bau eines vollautomatischen Crossliners von Sunnegga zum Anfängerpark am Leisee

2008

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Tourismus > Skigebiete > Geschichte der Bergbahnen von Zermatt: Rückbau der Luftseilbahn Gornergrat–Hohtälli–Stockhorn. An ihrer Stelle wurde eine Verbindungspiste vom Hohtälli nach Gifthittli gebaut. Um das Stockhorn neu zu erschliessen, wurde ein neuer Skilift erstellt.

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