Europa

Weitere Ereignisse in Europa:
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In der Balfour-Deklaration sagt der britische Außenminister Arthur Earl of Balfour dem Vertreter der zionistischen Bewegung Lord Rothschild Land in Palästina zur Gründung einer zionistischen „nationalen Heimstätte“ zu. Zu diesem Zeitpunkt wird das osmanische Reich, zu dem bis dahin die Region Palästina gehörte, von den Briten mit Waffengewalt von dort verdrängt (9. Dezember: Einnahme Jerusalems).

Geboren & Gestorben

1958

Geboren > 20. Jahrhundert > 1951–2000:
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Efraín Flores, mexikanischer Fußballspieler und -trainer (6. Februar)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1996

Werk:
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"Wenn ihr wollt, ist es kein Märchen." 100 Jahre Zionismus, 5757 = /1997, Berlin (Nea Weissberg)

1982

Werk:
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Der deutsche Zionismus und die Araber Palästinas. Eine Untersuchung der deutsch-zionistischen Publikationen 1917-1938, Frankfurt (Judith Klein (Autorin))

1980

Werk:
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Zionismus, München? : Kaiser (Martin Stöhr)

Asien & Ozeanien

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Offizielle Gründung des ersten Kibbuz, Degania, durch eine Gruppe zionistischer Einwanderer aus Weißrussland.

Tagesgeschehen

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Banghazi/Libyen: Staatschef Muammar al-Gaddafi ruft infolge des Schweizer Minarettstreites zum „Dschihad gegen die Schweiz, den Zionismus und die ausländische Aggression“ auf.
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Iran: Der iranische Staatspräsident Mahmud Ahmadinedschad ruft bei einer Konferenz „Die Welt ohne Zionismus” dazu auf, Israel von der Landkarte zu tilgen. Die offiz. Agentur Irna zitiert den erst im August Gewählten: „Die islamische Welt wird ihren historischen Feind nicht in ihrer Mitte leben lassen.” Eine neue Welle palästinensischer Anschläge werde „dieses Brandmal auslöschen”. Viele der 3.000 Konferenzteilnehmer (meist radikal-konservative Studenten) skandierten daraufhin Parolen gegen Israel und Amerika. Die Äußerungen lösen internationale Empörung aus. In Berlin und Paris werden sie aufs Schärfste verurteilt, einige Staaten rufen die iranischen Botschafter in die Außenministerien. Der Sprecher des Weißen Hauses Scott McClellan sieht die Bedenken bestätigt, welche die US-Regierung wegen Irans Atompolitik habe. Teheran weist dies zurück mit dem Verweis, es gehe ihr nur um Energiegewinnung. Den Gazastreifen-Abzug Israels nannte Ahmadinedschad einen Trick. Der Freitag (Ende des Fastenmonats Ramadan) wurde zum Kuds-Tag (Jerusalem-Tag) erklärt und landesweite Solidaritätskundgebungen für die Palästinenser angekündigt.
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New York, Teheran: Einen Tag nach dem Aufruf des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zur Zerstörung Israels hat Teheran Israel erneut die Legitimation abgesprochen. Der Iran erkenne „das zionistischeBesatzungs regime“ nicht an, weil es sich nicht an die Resolutionen des UN-Sicherheitsrats halte, sagte der iranische Außenminister Manuschehr Mottaki laut staatlicher Nachrichtenagentur IRNA. Israel blühe und gedeihe auf der Grundlage des „Verderbens und des Exils der rechtmäßigen Besitzer des Landes“. Der Iran habe schon unmittelbar nach der Revolution von 1979 sowohl Israel als auch dem damaligen Apartheid-Regime von Südafrika vor der UNO die Legitimation abgesprochen. (AFP-Meldung)

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