Zum wilden Mann

Zum wilden Mann ist eine Erzählung von Wilhelm Raabe, die im Spätsommer 1873 entstand und 1885 in Leipzig erschien. Der zu den „Krähenfelder Geschichten“ gehörige Text war bereits im April 1874 in Westermanns Monatsheften abgedruckt worden.

Eine gutbürgerliche reichsdeutsche Männerfreundschaft zerbricht am schnöden Mammon.

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Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1917

Übersetzungen:
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erschien in Kristiania eine Übertragung der Erzählung ins Norwegische (Übersetzerin: Anna Lassen) und 1923 in Rio de Janeiro eine ins Portugiesische.

1884

Werk > Einzelne Werke:
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Villa Schönow, Pfisters Mühle, Zum wilden Mann, Ein Besuch (Wilhelm Raabe)

Rezeption

2004

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Eine neuere Arbeit stammt von Søren R. Fauth: Transzendenter Fatalismus: Wilhelm Raabes Erzählung „Zum wilden Mann“ im Horizont Schopenhauers und Goethes. In: Deutsche Vierteljahrschrift für Literatur und Geistesgeschichte

1983

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Fuld nennt zwei weiter führende Arbeiten: Tatsuji Hirata und Volker Hoffmann (1986). Bei Oppermann stehen drei Hinweise auf ältere Arbeiten: Theodor Müller (1938), Hans Butzmann (1949) und Friedrich Neumann (1960). Meyen verweist auf Oskar Riecke (Leipzig 1879), Hans von Wolzogen (Bayreuth 1881), Johannes Mißlack, Ernst Bösser, Wilhelm Brandes, Gustav Plehn, Theodor Müller (Wolfenbüttel 1914, 1925, 1926, 1932, 1938), Wilhelm Fehse, Ernst August Roloff, Paul Spruth, Friedrich Neumann (Braunschweig 1937, 1949, 1955, 1960), Hans Roeder (Clausthal-Zellerfeld 1958), Klaus J. Heinisch (Stuttgart 1964) und Theodor Cornelius van Stockum (Den Haag 1969).

1955

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Paul Spruth: Zur Psychologie des Apothekers Philipp Kristeller und des Obersten Dom Agostin Agonista in Raabes Novelle „Zum wilden Mann“. Mitteilungen der Raabe-Gesellschaft 42

"Zum wilden Mann" in den Nachrichten