Zweiter Schlesischer Krieg

Der Zweite Schlesische Krieg (1744–1745) war sowohl Teil des Österreichischen Erbfolgekrieges als auch des Konflikts um die Vorherrschaft in Schlesien zwischen Preußen und Österreich. Während König Friedrich II. von Preußen mit Frankreich verbündet war, bildete Österreich unter Maria Theresia eine Allianz mit Sachsen, Großbritannien und den Niederlanden.

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Politik & Weltgeschehen

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Österreichischer Erbfolgekrieg: Der Frieden von Dresden wird geschlossen. Er beendet den Zweiten Schlesischen Krieg zwischen Österreich, Sachsen und Preußen.
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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: Zweiter Schlesischer Krieg: In der Schlacht bei Hohenfriedberg besiegt Friedrich der Große die verbündeten Heere von Österreich und Sachsen. (4. Juni)
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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: In einer Quadrupelallianz finden sich während des zweiten Schlesischen Kriegs Österreich, Großbritannien, die Republik der Sieben Vereinigten Provinzen und Sachsen in Warschau zusammen, um die preußische Expansion einzudämmen. Das geschlossene Bündnis wird im selben Jahr durch den Frieden von Dresden hinfällig. (8. Januar)
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Österreichischer Erbfolgekrieg / Zweiter Schlesischer Krieg: Österreichs Kaiserin Maria Theresia lässt die Juden aus Prag und Böhmen ausweisen. Sie werden beschuldigt, im Schlesischen KriegPreußen bei der Eroberung Prags zu unterstützen.
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Österreichischer Erbfolgekrieg / Zweiter Schlesischer Krieg: Im Zweiten Schlesischen Krieg kapituliert nach zweiwöchiger Belagerung die Stadt Prag gegenüber dem Heer Preußens. Die österreichischen Truppen ziehen sich in der Folge weit ins Land zurück und erschweren so den preußischen Nachschub.

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